Netzwerk bibeltreuer Christen 

Jakob Tscharntke e.V.

Orientierung auf dem Weg der Nachfolge

Aktuelle Themen“ – „Orientierung auf dem Weg der Nachfolge“

Unter dem Motto „Orientierung auf dem Weg der Nachfolge“ werden wir hier in Zukunft fortlaufend geistliche und theologische Beiträge zu grundsätzlichen wie auch zu aktuellen Themen einstellen. Dazu werden auch Stellungnahmen auf der Grundlage der Heiligen Schrift zu aktuellen Vorgängen in Freikirchen und Landeskirchen gehören. Die Gemeinde Jesu befindet sich in unseren Tagen in einer deutlich fortgeschrittenen Phase der Endzeit. Der Abfall von Christus und seinem Wort in Landeskirchen wie Freikirchen ist fast allgegenwärtig und mit Händen zu greifen.

Gute biblische Orientierung wird mehr und mehr zur Mangelware. Dem möchten wir mit unseren bescheidenen Kräften im Vertrauen auf die Hilfe unseres Herrn Jesus Christus ein wenig versuchen entgegenzuwirken. Alle Beiträge können Sie entweder direkt aus dem Internet herunterladen oder auch fertig ausgedruckt bei unserem Gemeindebüro auf Spendenbasis bestellen - vielleicht wollen Sie manche Beiträge zur biblischen Orientierung auch an andere weitergeben. Wir freuen uns auch über Rückmeldungen oder Vorschläge, welche Themen wir noch aufgreifen sollten.

   

Bestellungen schriftlich oder telefonisch unter:

Netzwerk bibeltreuer Christen - Jakob Tscharntke e.V.

Jakob-von-Stein-Str. 5

88524 Uttenweiler

Tel. 07374 – 920542 


Nr.:

Orientierung auf dem Weg der Nachfolge

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001

Die Bibel - Gottes Wort
Wie verstehen wir die Bibel heute richtig? Welches Verständnis hat die Bibel von sich selbst?

Notwendigerweise beginnt unsere Schriftenreihe „Orientierung auf dem Weg der Nachfolge“ mit einem Beitrag zur Bedeutung und zum rechten Verständnis des Wortes Gottes. In der Bibel redet Gott zu uns. Alles, was wir über Gott, über Jesus, über unser Heil, ein gelingendes Leben und über unsere Ewigkeit wissen können, wissen wir allein aus der Bibel. Diese Arbeit soll deshalb zwei Hauptteile haben. ......


004

Gottes Wort – eine Kraftquelle 

Praktische Hilfen zum Bibellesen

Autor: Jakob Tscharntke / 8 Seiten


005

Bibelübersetzungen 

Welche ist empfehlenswert?

Autor: Jakob Tscharntke / 6 Seiten


006

Moderne „Bibel„ – Ausgaben 
„Hoffnung für alle„ 
Volxbibel und „Bibel in gerechter Sprache„ 
In diesem Beitrag sollen drei „Bibel„-Ausgaben breiter dargestellt werden, die in den letzten Jahren auf den Markt gekommen sind.

Autor: Jakob Tscharntke / 10 Seiten


009

Was ist Kirche? - der Christ im Spannungsfeld zwischen Geist und Institution 
Kirche und Gemeinde Jesu ist dort, wo Jesus der Herr ist. So einfach diese Tatsache ist, so schwer tun sich viele Christen damit, dies in aller Klarheit zu erkennen und nötigenfalls die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Gerade in der heutigen Zeit des Abfalls, nicht nur in den Landeskirchen, sondern längst auch in vielen freien Gemeinden und landeskirchlichen Gemeinschaften, ist das rechte Verständnis von Kirche und Gemeinde Jesu von höchster Wichtigkeit. Es hilft bei der Klärung der Frage, in welcher Gemeinde ich guten Gewissens bleiben und mitarbeiten kann und wann es höchste Zeit ist, eine sogenannte Kirche oder Gemeinde zu verlassen.

Autor: Jakob Tscharntke / 21 Seiten


010

Die biblische Taufe – 
Säuglingstaufe oder Bekehrtentaufe? 

Die Taufe ist ein heißes Eisen in den Gemeinden unserer Tage. Es herrscht viel Unsicherheit und viel zu oft auch Streit über dieses Thema. Deshalb soll hier der Frage der „Säuglings- oder Bekehrungstaufe„ anhand der Heiligen Schrift nachgegangen werden. Daneben werden auch kirchengeschichtliche und praktische Aspekte bedacht.

Autor: Jakob Tscharntke / 25 Seiten


011

Umgang mit verschiedenen Erkenntnissen 
in Liebe und Wahrhaftigkeit
 
(nach einem Bibelseminar aus dem Jahr 2007 zu Römer 14)


012

Die biblische Rechtfertigungslehre gerät in diesen Tagen von vielen Seiten unter Druck. Daß der Sühnetod Jesu in den Landeskirchen bis hinauf von höchsten Vertretern geleugnet wird, ist leider nichts Neues mehr. Nun stimmt aber auch die Evangelische Allianz mit Rolf Hille als "Direktor für ökumenische Angelegenheiten der Weltallianz" in die Behauptung mit ein "Evangelikale und Katholiken verbindet mehr, als sie trennt". Dies kann nur der Fall sein, wenn auch die Evangelikalen die biblische Rechtfertigungslehre aufgegeben haben. Denn ein "mehr" als die Rechtfertigung des Sünders und seine Versöhnung mit Gott durch das Blut Jesu Christi kann es im christlichen Glauben nicht geben. Und hier trennen bibeltreue Christen und die römisch-katholische Kirche noch Welten.

Autor: Jakob Tscharntke / 6 Seiten


015

Vergebung – ihre Bedingungen, Folgen und Grenzen 
Teil 1: „Gott haßt Unwahrhaftigkeit!„

Autor: Jakob Tscharntke / 22 Seiten


016

Ist jede Sünde gleich? 
„Verleugnung oder Verrat – ist jede Sünde gleich?„

Autor: Jakob Tscharntke / 9 Seiten


020

Frauenordination
Diese Arbeit ist in ihren Anfängen entstanden in der Auseinandersetzung innerhalb einer Freien evangelischen Gemeinde Ende 1997 / Anfang 1998 um das öffentliche Lehr- und Leitungsamt der Frau in der Gemeinde. Sie ist hauptsächlich ausgerichtet auf die Tatsache, daß gegen das klare Wort der Schrift immer stärker vertreten wird, daß der Frau alle Ämter in der Gemeinde Jesu offen stehen müssten. Diese Ansicht im Licht des Wortes Gottes zu prüfen und der Gemeinde Jesu heute eine möglichst klare Wegweisung zu geben, was Gabe und Aufgabe von Mann und Frau nach dem Willen Gottes sind, ist das Anliegen dieser Schrift. ....

Autor: Jakob Tscharntke / 53 Seiten

 


021/1

„Die charismatische Bewegung im Licht der Bibel„ 
Teil
 1: „Die Geschichte der Pfingstbewegung„

Autor: Jakob Tscharntke / 10 Seiten


021/2

„Die charismatische Bewegung im Licht der Bibel„ 
Teil
 2: „Die Geistestaufe und die Geistesgaben.„

Autor: Jakob Tscharntke / 10 Seiten


021/7

„Die charismatische Bewegung im Licht der Bibel„ 
Teil
 7: „Gott loben – oder charismatischer Lobpreis?„

Autor: Jakob Tscharntke / 8 Seiten


030

Was hat Gott gegen Homosexualität? 
Predigt vom 26.1.2014 in Riedlingen 
Text: 1.Mose 1,27+28a 
Lesung: Römer 1,18-32 

Autor: Jakob Tscharntke / 7 Seiten


031

Stellungnahme 
zum 
Offenen Brief des Präsidiums des BEFG 
an die Gemeinden 
„Zum Umgang mit dem Thema Homosexualität in Gemeinde und Bund„


031a

Stellungnahme 
zur 
„Gesprächshilfe„ des Dienstbereichs Gemeindeentwicklung 
in der Bundesgeschäftsführung des Bundes evangelisch-freikirchlicher Gemeinden vom 20.3.2014


032

Gleichgeschlechtliche Beziehungen im evangelischen Pfarrhaus?
Diese Stellungnahme habe ich im Jahr 2011 im Rahmen meiner damaligen Mitarbeit in der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“ verfaßt. Sie ist dort als Sonderdruck erschienen. Anlaß war, daß die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland im Herbst 2010 ein neues Pfarrerdienstgesetz verabschiedet hat. In diesem werden nun auch ganz offiziell Homosexuelle im Pfarramt anerkannt. Ähnliche Tendenzen haben wir in unterschiedlicher Ausprägung längst auch in den verschiedenen Freikirchen und freien Gemeinden. So hat Anfang .......

Autor: Jakob Tscharntke / 6 Seiten


033

Wohin gehen unsere Gemeinden und ihr Bund? 
Beobachtungen und Gedanken 
zur Tagung des Bundesrats im Frühjahr 2014

Autor: Jakob Tscharntke / 9 Seiten


034

Selbstbestimmungsrecht der Gemeinden 
im Bund evangelisch-freikirchlicher Gemeinden
 
- eine Darlegung der derzeitigen Rechtslage anhand aktueller Vorgänge


035

Feuer- oder Erdbestattung 
Überlegungen aus biblischer und praktischer Sicht


036

Piercing und Tattoo – auch für Christen cool? 
(Besonderer Gottesdienst am 27.7.2014 um 10.00 Uhr in Riedlingen) 
„Piercing und Tattoo – auch für Christen cool?„ 

Wie aktuell diese Frage ist, das hätte ich noch vor wenigen Wochen selbst nicht gedacht. 
In einer christlichen Zeitschrift kam in den ersten drei Ausgaben dieses Monats jeweils ein Beitrag zu unserem heutigen Thema. Es waren zwar nur kurze Beiträge. Aber das Thema scheint doch aktuell zu sein. Wie aktuell zeigte gleich der erste Beitrag. Er begann mit dem Hinweis: 
„Tätowierungen werden auch bei Christen immer beliebter. Im sogenannten „bible belt – dem Bibelgürtel„ der USA, lassen sich Pastoren und Gemeindeleiter zunehmend Kreuze oder Bibelworte in die Haut ritzen. Ron Hendon, Inhaber eines Tätowierladens, hat nach eigenen Angaben pro Woche bis zu fünf Christen als Kunden„ (idea-spektrum 2.7.2014). 
Das zeigt, ...........

Autor: Jakob Tscharntke / 6 Seiten


037

Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um? 
Überlegungen aus biblischer und gesellschaftspolitischer Sicht 

Gottesdienst am 4.10.2015 um 10.00 Uhr in Riedlingen 
Text: Jesaja 1, 2-7 
Thema: „Der Christ und der Fremde„ 
Lesung: Römer 13,1-4 (Sprüche 5,7-14) 


Gottesdienst am 11.10.2015 um 10.00 Uhr in Riedlingen 
Text: Psalm 60,4 
Thema: „Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?„ 
Lesung: Matthäus 24,6-14

Autor: Jakob Tscharntke / 20 Seiten


037a

"Die Stunde der Entscheidung„ 
Predigt von Jakob Tscharntke am 25.10.2015 
Text: Lukas 11,14-23 
Die Predigt mit dem Thema „Die Stunde der Entscheidung“ enthält etliche Bezüge und Gedanken zu den Vorgängen des letzten Herbstes. An diese anknüpfend ist sie vor allem eine Mahnung, die eigene Stunde der Entscheidung nicht zu verpassen. Denn die Zeit des Heils und damit die Zeit zur Buße läuft spürbar aus.

Autor: Jakob Tscharntke / 8 Seiten


037b

„Die unglaubliche Würde der Kinder Gottes„ 
Predigt von Jakob Tscharntke am 15.11.2015 
Text: Matthäus 25,31-46 
Die Predigt mit dem Thema „Die unglaubliche Würde der Kinder Gottes“ ist eine wichtige Ergänzung zur exegetischen Predigt „Der Christ und der Fremde“ vom 4.10.2015. Dort war ich auf die meisten gängigen „biblischen“ Argumente für Merkels Zuwanderungswahnsinn eingegangen. Neben der falsch verstandenen „Nächstenliebe“ vor allem auf die tatsächliche biblische Sicht vom „Fremden“. Ebenfalls ständig mißbräuchlich erfolgt vor allem von „christlichen“ Gutmenschen der Hinweis auf Matthäus 25: „ich war Fremdling und ihr nahmt mich auf … Was ihr getan habt einem dieser meiner geringsten Brüder, das habt ihr mir getan“. In der Predigt über Matthäus 25,31-46 wird dieser Abschnitt ausgelegt und dargelegt, daß es eine offenkundige Irrlehre ist zu behaupten, Jesus würde uns in jedem x-beliebigen Menschen oder Fremden begegnen.

Autor: Jakob Tscharntke / 8 Seiten


037c

Die Zuwanderung unter dem Aspekt der christlichen Nächstenliebe

(Dies ist die schriftliche Fassung eines Vortrags, der inhaltlich leicht variierend bei AfD-Veranstaltungen am 20.7 2017 in Gomaringen und am 14.9.2017 in Nürtingen gehalten worden ist.)

Autor: Jakob Tscharntke / 9 Seiten


038

Dürfen sich Christen wehren? und „Christ und Obrigkeit“
Zusammenstellung zweier Predigten vom 14. + 21.5.2017
um 10.00 Uhr in Riedlingen
Text: 1.Mose 14,13-20
Thema: „Dürfen sich Christen wehren?“
Lesung: Lukas 22,35-38 (Matthäus 5,38-48)

Text: 1.Mose 14,5-9+14
Thema: „Christ und Obrigkeit – Gott bindet uns ans Recht“
Lesung: Matthäus 22,15-22 (1.Petrus 2,13)

Autor: Jakob Tscharntke / 18 Seiten


041

Konzern statt Kirche 
Eine Analyse über den Totalumbau der sogenannten „evangelischen Landeskirchen“ in einen zentral regierten und strikt hierarchisch gegliederten Dienstleistungskonzern. Auf der Grundlage des EKD-Impulspapiers „Kirche der Freiheit“ aus dem Jahr 2006 wird aufgezeigt, wie die Einheit von Pfarrer und Ortsgemeinde weitgehend gesprengt werden soll. Aus der evangelischen Kirche wird die Marke „EKD“, die bestmöglich vermarktet werden soll. Das geistliche Leben vor Ort spielt keine Rolle mehr, ebenso wenig der Mensch und noch viel weniger Christus, der Herr der Kirche. Auf Inhalte wird deshalb vollständig verzichtet. „Typisch evangelisch“ ist es, für nichts mehr als zur eigenen Organisation zu stehen. „Missionarisch“ ist alles, was die Kirchenkassen sprudeln läßt.

Autor: Jakob Tscharntke / 5 Seiten


041a

Gemeinschaftsgemeinden - eine tödliche Falle 
Eine Analyse des Vertrags zwischen württembergischer Landeskirche und Gemeinschaftsverbänden. Es wird aufgezeigt, in welch dramatischer Weise die Gemeinschaften hier ihre Freiheit formal und inhaltlich aufgeben und sich in den endzeitlichen Pluralismus der Landeskirche einfügen.

Autor: Jakob Tscharntke / 4 Seiten


042

Laßt euch nicht verführen! 
Die hier vorliegende Schrift hatte ich schon im Januar 2012 als damaliger 2.Vorsitzender und Schriftleiter des Informationsbriefs der Bekenntnisbewegung auf Wunsch des damaligen Vorsitzenden ausgearbeitet. Als sie schließlich vorlag, hatte dieser allerdings Bedenken, daß durch die deutliche Kritik an der charismatischen Bewegung wie auch an Nikolaus Schneider Sympathisanten beider Seiten als Leser und Unterstützer der Bekenntnisbewegung verlorengehen könnten. Deshalb wurde diese Schrift damals nicht veröffentlicht. 
Aufgrund aktueller Entwicklungen, einerseits im Blick auf Nikolaus Schneider und die EKD, wie auch andererseits die Diskussion über charismatische Fehlentwicklungen, gebe ich diese Schrift nun doch in unserer Reihe „Orientierung auf dem Weg der Nachfolge„ heraus. Möge sie dem Leser eine Hilfe sein, Verführungen aller Art zu widerstehen und treu an Christus und seinem Wort zu bleiben.

Autor: Jakob Tscharntke / 7 Seiten


043

Diese Schrift soll dem Leser die Augen öffnen für die satanischen Verführungsprinzipien in diesen letzten Tagen vor der Wiederkunft Jesu. Sie sind beispielhaft am Buch "Die Hütte" aufgezeigt. Wer diese Strategien einmal durchschaut hat, wird damit eine wertvolle Hilfe beim Lesen unzähliger Artikel und Bücher und beim Hören von Predigten erhalten. Denn diese Verführungsstrategien entsprechen sich weithin, ganz gleich um welche Bereiche der Bibelkritik es sich handelt. Auch wenn heute in „frommen“ Gemeinden die Bibel und ihre Ordnungen mehr und mehr zerredet und neu gedeutet werden, zum Beispiel bei der Neubewertung homosexueller Lebensweisen oder der biblischen Ordnung von Mann und Frau, dann werden in Kirchen wie Freikirchen regelmäßig dieselben Strategien der Verführung und Manipulation angewendet.

Autor: Jakob Tscharntke / 26 Seiten


044

Steht die Bitte des Vaterunsers „Und führe uns nicht in Versuchung“ nicht im offenkundigen Widerspruch zu Jakobus 1,13 „Gott kann nicht versucht werden zum Bösen und er selbst versucht niemand“? In „Orientierung“ Nr. 44 wird an biblischen Beispielen aufgezeigt, wie diese beiden Worte der Heiligen Schrift auf geradezu dramatische Weise zusammenpassen.

Autor: Jakob Tscharntke / 6 Seiten


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