Predigten jetzt auch auf CD oder DVD

Schon vor einiger Zeit kam der Wunsch, daß wir die Predigten auch auf CD oder DVD anbieten sollten. Nachdem unsere Webmaster ein CD-Cover entworfen hat und auch die technischen Voraussetzungen für das Bedrucken von CDs und DVDs geschaffen wurden, können wir dieses Angebot nun machen.

Wer eine oder mehrere Predigten haben möchte, sollte wissen, ob er die Predigt im normalen Audio-Format oder als MP3 haben möchte. Im letzteren Falle bitte vergewissern, daß das zum Abspielen gedachte Gerät auch MP3-tauglich ist. Im Audio-Format paßt 1 Predigt auf 1 CD, im MP3-Format können ein Dutzend oder mehr auf eine CD gebrannt werden. Auf eine DVD paßt entsprechend mehr. Wer gerne, etwa auch zum Verschenken, eine Predigt als Video-Datei haben möchte, kann dies ebenfalls auf einer DVD bekommen. Dazu bitte aber auf dem Youtube-Kanal (https://www.youtube.com/c/efkriedlingenPredigten) nachschauen, ob die gewünschte Predigt tatsächlich auch als Videodatei vorliegt.

Bestellungen bitte direkt an meine Frau entweder per Mail: BirgitTscharntke@nbc-jakob-tscharntke.de oder Telefon: 07374 – 920542. Die Zusendung erfolgt auf Spendenbasis.

Worauf es in diesen Tagen ankommt

Dieser Tage schreibe ich viel über die verschiedenen Aspekte der vorwiegend islamischen Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa, über ihre Gefahren, die mediale Berichterstattung, die Doppelmoral von Politikern und Medienleuten etc.. Ich breche damit mit einer fast 30jährigen strikten Gewohnheit: daß ich mich in meinem Amt als Pfarrer und Pastor so gut wie nie öffentlich zu politischen Themen geäußert habe, soweit diese nicht ganz unmittelbar auch Bedeutung für die christliche Gemeinde hatten.
In diesen Tage breche ich mit dieser Gewohnheit. Denn in diesen Tagen ist die Not unseres Volkes so groß wie nie seit dem 3.Reich. Und es sind nur ganz wenige, die offen darüber reden. Denn der Druck, den unsere zunehmend totalitäre Politik auf Andersdenkende in diesen Tagen erzeugt, ist immens. Man muß schon Angst bekommen vor einer neuen Reichskristallnacht.
Allerdings müssen wir auch feststellen: im 3.Reich war die größte Not nicht Adolf Hitler, sondern die Gottlosigkeit der Menschen. Martin Hohmann hatte in seinem mutigen Vortrag, der ihn vor Jahren die politische Karriere gekostet hat, darüber gesprochen. „Worauf es in diesen Tagen ankommt“ weiterlesen

Johannes Hartl – katholisch-charismatischer Verführer der Endzeit

Schon vor gut 20 Jahren habe ich davor gewarnt, daß die charismatische Bewegung der Katalysator nicht nur für die Ökumene, sondern letztlich auch für die antichristliche Welteinheitsreligion sein wird. Das liegt daran, daß die charismatische Bewegung von Anfang an überdenominationell sein will. Lehrfragen, die ja die denominationellen Unterschiede aufzeigen und damit „trennend“ wirken würden, wurden deshalb von Anfang an weitestgehend gemieden. Was zwangsläufig dazu führte, daß die charismatische Bewegung sich selbst von schwerwiegenden Irrlehren kaum zu distanzieren wußte und weiß.

Die religionsvermengende Neigung der Charismatik läßt sich schon bei Arnold Bittlinger, einem deutschen Urvater der zweiten Welle der Pfingstbewegung in Deutschland, höchst dramatisch nachweisen. Mit Johannes Hartl haben wir einen aktuellen Vertreter dieser Linie, die religionsvermengend römisch-katholisch heidnische Lehren in die evangelikal-bibeltreue Szene transportiert und diese damit vom Evangelium weg verführt.

Der nachfolgende Link verweist auf eine Ausarbeitung von Rudolf Ebertshäuser zu Johannes Hartls Verführung: https://das-wort-der-wahrheit.de/2018/02/johannes-hartl-ein-katholischer-charismatiker-verzaubert-die-evangelikalen/

20.5.2018 – 132. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

immer wieder wird mir deutlich, wie wichtig in diesen Tagen geistliche Ruhe und Gelassenheit in unserem Herrn Jesus Christus ist. Es fluten täglich solche Wogen des Wahnsinns, der Verlogenheit, der Manipulation, wahrhaft satanischer Bösartigkeit und Verblendung über uns herein, daß man selbst verrückt werden würde, wollte man sich mit all dem befassen und auseinandersetzen.

Es lohnt auch nicht. Wenn etwa der Deutschlandfunk dieser Tage behauptete, der Ramadan sei ein alter deutscher Brauch, dann ist das so unterirdisch, daß man sich auf dieses Niveau und eine Auseinandersetzung damit gar nicht herablassen sollte (http://www.deutschlandfunkkultur.de/beginn-des-fastenmonats-ramadan-ein-alter-deutscher-brauch.1005.de.html?dram:article_id=417999).

Oder wenn über Israel gehetzt wird angesichts der palästinensischen Gewalt zum Wochenbeginn. Was hat Israel denn verbrochen? Es hat das 70jährige Bestehen seines Staates gefeiert und die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem. Darf ein Volk das nicht? Wer sich heute seiner eigenen Identität und seines Bestehens erfreut, der gilt als Verbrecher, weil er den Hass und die Gewalt derer provoziert hat, die ihm seine Existenz nicht gönnen?!

Wollte man jeden Müll, der derzeit von Politik, Medien und Kirchen verbreitet wird, kommentieren, man bräuchte allein dafür wahrscheinlich einen 48-Stunden-Tag. Gewiß, es ist weiterhin sinnvoll, wachsam zu bleiben, die Entwicklungen in ihren groben Zügen wahrzunehmen, manches auch an Information zu verbreiten und zu kommentieren. Aber wir sollten das zeitlich sehr begrenzen und innerlich bestmöglich auf Abstand halten.

Als Christen wissen wir: unser Leben wird nicht vom Wahnsinn und der Gottlosigkeit in Politik, Medien und Kirchen bestimmt, sondern von unserem himmlischen Vater. Auf ihn wollen wir unsere Augen richten. Auf ihn allein hoffen wir. In seinen Verheißungen leben wir, auch mitten im niedergehenden Merkel-Deutschland!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“: „20.5.2018 – 132. Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

Heldentum, das in Deutschland (fast) unmöglich wäre!

Gestern berichtete die österreichische Zeitung „Krone“ über eine Heldentat in Sao Paolo. Ein bewaffneter Räuber wollte eine Gruppe von Müttern mit ihren Kindern vor einer Schule überfallen. Dazu richtete er seine Waffe auf die Frauen.

Nun passierte, was in Deutschland leider kaum passieren könnte. Unter den Müttern war die 42-Jährige Militärpolizistin Silva Sastre. Sie hatte ihre Waffe dabei, die sie blitzschnell zog. Drei Schüsse in den Oberkörper und das Bein des 21-jährigen Angreifers beendete das Drama, bevor es richtig begonnen hatte!

Für ihre Tapferkeit wurde Silva Sastre in Brasilien als Heldin gefeiert und von Sao Paulos Gouverneur Marcio Franca geehrt. Was für ein krasser Kontrast zu Deutschland. Erstens wäre aus rechtlichen Gründen ein solches Ereignis bei uns kaum denkbar. Denn einen Waffenschein zum Führen einer Waffe bekommt bei uns so gut wie niemand. Der Deutsche hat dem Verbrecher hilflos ausgeliefert zu sein! So ist es politischer Wille!

Wäre dann tatsächlich zum Beispiel ein Polizist in der Nähe gewesen und hätte auf den Angreifer geschossen, so würde wohl als Erstes seine Waffe eingezogen und ein Verfahren gegen ihn eröffnet. Denn unser Staat gebärdet sich meines Wissens grundsätzlich so, als sei der Gebrauch einer Schußwaffe von Seiten eines unbescholtenen Bürgers oder eines Polizisten erst einmal als rechtswidrig einzustufen. Das Gegenteil muß dann im Laufe des Verfahrens erst bewiesen werden.

Wer so dem Verbrechen freie Fahrt gewährt, darf sich über die Zustände in unserem Land nicht wundern. Und unsere linken Medien würden sich vermutlich ereifern, ob denn wirklich gleich geschossen werden mußte, oder ob das Werfen von Teddybären oder Wattebällchen nicht auch zur Gefahrenabwehr genügt hätte.

Quelle: http://www.krone.at/1707618

CSU bepöbelt AfD als „Brauner Schmutz“

Ein aktuelles Beispiel für inakzeptable Hassrede liefert derzeit Bayerns CSU. Sie beschimpft die AfD als „Brauner Schmutz“. Außerdem erklärt sie die AfD zum obersten politischen Gegner der CSU (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/internes-strategiepapier-csu-erklaert-afd-zum-feind-bayerns-a-1207325.html). „Die AfD ist ein Feind von allem, für das Bayern steht“, so das Papier aus der Feder von CSU-Generalsekretär Markus Blume.

Da hat aber einer deutlich Schaum vorm Mund! In dankenswerter Deutlichkeit macht die CSU damit aber klar, wo sie wirklich steht. Nicht Merkel und ihr rotgrüner Block gegen Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Menschenwürde und Meinungsfreiheit sind „ein Feind von allem, für das Bayern steht“, sondern die AfD, welche für den Schutz eben dieser Werte eintritt und kämpft!

Wie verlogen und verbogen die heutige CSU geworden ist, zeigt auch das Abstimmungsverhalten ihrer EU-Parlamentarier. In der EU wird praktisch 1:1 gegen das gestimmt, wofür sich die CSU in Deutschland angeblich einsetzt. Aus Angst, daß allzu viele Bayern mitbekommen könnten, wie abgewirtschaftet und zum „Feind von allem, für das Bayern steht“, die CSU selbst längst geworden ist, muß jetzt mit der AfD ein Papiertiger aufgebaut und als politischer Feind bekämpft werden.

Beten wir, daß die Bayern den Schmarrn begreifen und bei der Wahl der CSU eine deutliche Quittung geben. Ich hoffe doch und bete, daß Bayern für Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Menschenwürde und Meinungsfreiheit steht und nicht für das mit deutlich totalitären Zügen behaftete neue bayrische Polizeigesetz und das denselben Ungeist atmende Psychiatriehilfegesetz.

Deutschland ist sicherer geworden – Beispiel aus Berlin!

Der „Tagesspiegel“ berichtete am vergangenen Freitag von Pius Ladenburger, der Opfer der hervorragenden Sicherheitslage in Deutschland geworden ist. An einem Montagmorgen umd 9.30 Uhr wird er von einem etwa 40jährigen arabisch aussehenden Mann völlig grundlos brutal ins Gesicht geschlagen. Ladenburger ist schockiert.

Erfreulich klar formuliert der Artikel, es geht hier „um das völlige Verschwinden des eigenen Sicherheitsgefühls.“ Und fügt ganz nüchtern hinzu: „Es sind Erfahrungen, die wohl immer mehr Menschen in Berlin machen.“

Der Polizist, der Ladenburgs Anzeige entgegennahm, kannte die Wirklichkeit offenbar auch. Sein Kommentar: „So was passiert tausendfach in Berlin.“ Diese Taten finden aber ganz offenkundig nicht den Weg in die Kriminalstatistik, jedenfalls nicht in die, welche Herrn Seehofer vorlag.

Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalt-im-berliner-nahverkehr-schlag-aus-dem-nichts/21264518.html