Worauf es in diesen Tagen ankommt

Dieser Tage schreibe ich viel über die verschiedenen Aspekte der vorwiegend islamischen Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa, über ihre Gefahren, die mediale Berichterstattung, die Doppelmoral von Politikern und Medienleuten etc.. Ich breche damit mit einer fast 30jährigen strikten Gewohnheit: daß ich mich in meinem Amt als Pfarrer und Pastor so gut wie nie öffentlich zu politischen Themen geäußert habe, soweit diese nicht ganz unmittelbar auch Bedeutung für die christliche Gemeinde hatten.
In diesen Tage breche ich mit dieser Gewohnheit. Denn in diesen Tagen ist die Not unseres Volkes so groß wie nie seit dem 3.Reich. Und es sind nur ganz wenige, die offen darüber reden. Denn der Druck, den unsere zunehmend totalitäre Politik auf Andersdenkende in diesen Tagen erzeugt, ist immens. Man muß schon Angst bekommen vor einer neuen Reichskristallnacht.
Allerdings müssen wir auch feststellen: im 3.Reich war die größte Not nicht Adolf Hitler, sondern die Gottlosigkeit der Menschen. Martin Hohmann hatte in seinem mutigen Vortrag, der ihn vor Jahren die politische Karriere gekostet hat, darüber gesprochen. „Worauf es in diesen Tagen ankommt“ weiterlesen

Und führe uns nicht in Versuchung!

Diese Bitte des Vaterunsers, das uns Jesus selbst gelehrt hat!, lautet im griechischen Originalwortlaut: kai mä eisenengkäs ämas eis peirasmon. Der entscheidende Begriff, das Verb eisenengkäs, ist zusammengesetzt aus der Präposition eis = „hinein“ und dem Aorist von fero = „tragen, bringen“.

Wesentlich sind dabei zwei Feststellungen, soweit meine bescheidenen Griechischkenntnisse zutreffen: Das Verb ist aktiv formuliert. Eine passive bzw. mediale Übersetzung: „laß mich nicht in Versuchung geraten“ – ist grammatisch deshalb nicht richtig und nicht möglich. Subjekt kann auch nicht „wir“ sein, denn das Verb steht in der zweiten Person Singular und nicht in der ersten Person Plural! Der aktiv Handelnde ist in dieser Bitte ganz eindeutig „Unser Vater im Himmel“ selbst!

Die Präposition „eis“ beschreibt keinen Zustand, sondern einen dynamischen Prozess. Da befindet sich etwas in Bewegung „in etwas hinein“. Auch deshalb scheidet der Versuch der Wiedergabe: „Bewahre uns in der Versuchung“ aus. Sonst müsste statt der Präposition „eis“ = „in etwas hinein“ die zustandsbeschreibende Präposition „en“ = „in etwas drin“ stehen. Außerdem heißt das Verb „fero“ nicht „bewahren“, sondern tragen, bringen und meint hier das „tragen“ weniger im Sinne von Bewahrung, sondern von Transport.

Daß uns diese Bitte des Vaterunsers wohl allen schon Kopfzerbrechen bereitet hat, davon gehe ich aus. Aber gerade darin liegt ja auch der Knackpunkt rechten Bibelverständnisses, daß wir uns dann solche Bibelworte nicht nach unserem Gusto zurechtlegen, was Franziskus im Moment vorhat. Damit brechen wir ihnen die Spitze und rauben ihnen ihren tiefen Ernst. Den letzteren wirklich zu erfassen, darum geht es. Wie ich auch vorgestern in der Predigt nochmal drauf hingewiesen habe: der Ernst dieser Bitte ist, daß Jesus uns auf die dramatische Tatsache hinweist, daß der allmächtige Gott uns im Falle hartnäckiger Unbußfertigkeit und eigenen Beharrens auf falschen Wegen tatsächlich selbst zum Feind und „Versucher“ werden kann.

Gott ist Licht, und in ihm wohnt keine Finsternis. Das gilt und bleibt davon völlig unberührt. Aber dieser Gott des Lichtes und der Liebe ist eben auch der heilige und gerechte und zornige!!! Gott, der unsere Unbußfertigkeit ernstnimmt und entsprechend an uns handelt! Dieser Ernst wird durch den Vorschlag von Franziskus letztlich verneint und geleugnet. Denn ein heiliger und zorniger Gott paßt in die moderne Friede-Freude-Eierkuchen-Theologie nicht hinein!

Es ist deshalb an jeden von uns die Frage: Glauben wir an den Gott der Bibel? Oder glauben wir an einen selbst zurechtgeschneiderten Götzen, der so sein darf, wie er in unsere Vorstellungskraft und möglichst auch in unser Wunschdenken paßt?

10.12.2017 – 109. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

heute haben wir zunächst wieder einmal eine überaus erfreuliche Mitteilung: Das Landgericht München I hob im Berufungsverfahren das erstinstanzliche Urteil von Amtsrichterin Sonja Birkhofer-Hoffmann vom 18.August gegen den Islamaufklärer Michael Stürzenberger auf. Michael Stürzenberger war im August in einem weltweit beachteten Schauprozess vor der Strafkammer des Amtsgerichts München wegen angeblichen „Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen“ und der „Beschimpfung von Religionsgemeinschaften“ zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt worden. Die Strafe war zunächst zur Bewährung ausgesetzt worden, was einem Berufsverbot für Michael Stürzenberger gleichgekommen wäre. Da er seiner Tätigkeit als Islamaufklärer wohl nicht mehr hätte nachkommen können. Dieses Skandalurteil ist nun Geschichte. Leider nicht nur im positiven Sinne. Zeigt es doch, was in Deutschland mittlerweile an manchen Gerichten möglich ist (http://www.journalistenwatch.com/2017/12/05/gerechtigkeit-siegt-freispruch-fuer-islam-aufklaerer-michael-stuerzenberger/ ). Allerdings gibt es auch in Merkel-Deutschland noch Richter, die Recht sprechen und nicht beugen. Dem Herrn sei Dank und Ehre!

Zu einer möglicherweise weiteren Zuspitzung endzeitlicher Ereignisse führt die Entscheidung von Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und in den kommenden Jahren die Botschaft der USA von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen (http://www.epochtimes.de/politik/welt/us-botschaft-in-israel-trump-verschiebt-entscheidung-a2285763.html ). Wie verlogen die Moral derer ist, die jetzt Zeter-Mordio schreien, zeigt allein der Vorgang an sich. Israel soll das einzige Land sein, das seine Hauptstadt nicht selbst wählen darf?! Dabei hatte Russland bereits im April 2017 ebenfalls Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt (https://www.nachrichtenxpress.com/2017/04/eilmeldung-russland-betrachtet-jerusalem-als-hauptstadt-israels/ ). Damals hatte kein Hahn danach gekräht. Jetzt aber, wo Donald Trump dasselbe tut, steht die Welt Kopf.

Dabei ist durchaus mit der Möglichkeit zu rechnen, daß diese Entscheidung die endzeitlichen Ereignisse wesentlich beschleunigt und mit dazu beiträgt, daß der letzte Tempel in Jerusalem bald gebaut wird und die Entrückung der Gemeinde noch mehr in greifbare Nähe rückt (siehe auch Kurze Gedanken zum Gebet). „10.12.2017 – 109. Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

Franziskus will die Bibel fälschen!

In diesen Tagen hat der Jesuit Franziskus – von manchen auch „Papst“ genannt – für Aufregung gesorgt. Er will nämlich das Vaterunser ändern lassen. Ihm gefällt darin die Formulierung: „Und führe uns nicht in Versuchung“ nicht. Also kurz mal Gottes Wort umschreiben und verfälschen. Seiner Meinung nach müßte es besser heißen: „Laß uns nicht in Versuchung geraten.“ Dabei ist das Vaterunser die von Jesus in exakt diesem Wortlaut selbst gelehrte Weise fürs rechte Beten.

Ich hatte in meiner Predigt vom 9.3.2014 zu dieser Frage „Kann Gott versuchen?“ darauf hingewiesen, daß diese dramatische Situation tatsächlich eintreten kann. Wenn der Mensch sich fortgesetzt und hartnäckig Gottes Ruf zur Umkehr vom Bösen verweigert, dann kann Gott den Menschen aktiv in die Irre führen und ihn aktiv auf dem Weg des Bösen bestärken, so als wäre das Böse der Wille Gottes. Das ist in diesem Falle dann auch der Wille Gottes für diesen Menschen, weil Gott für einen solchen Menschen den Untergang im selbsterwählten Bösen beschlossen hat. Diese Predigt ist als Nr. 44 in der Reihe der „Orientierungen auf dem Weg der Nachfolge“ schriftlich veröffentlicht und kann auf der Seite unseres „Netzwerk bibeltreuer Christen – Jakob Tscharntke e.V.“ unter der Rubrik „Orientierungen“ als pdf-Datei heruntergeladen werden: http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Startseite .

Die Saat der Gewalt geht auf

Wenn es irgendwo in der christlich abendländischen Welt zu Gewaltakten kommt, die unzweifelhaft und unleugbar durch muslimische Täter begangen wurden, ist die erste Frage der Medien: ist diese Tat islamisch motiviert? Steckt der Islamische Staat dahinter? Es wird durch diese Frage der manipulative Eindruck vermittelt, nur Taten, die durch den Islamischen Staat veranlaßt wurden, seien wirklich unter dem Stichwort „islamischer Terror“ zu fassen. Alles Andere hat mit dem Islam nichts zu tun, so die explizite oder unterschwellige Botschaft. Zumeist stellt man dann erleichtert fest, daß es keinen direkten Zusammenhang mit dem Islamischen Staat gebe und tut so, als sei das Problem damit im Wesentlichen erledigt: alles nur halb so schlimm. Es war nicht der Islamische Staat! Als ob das für die Opfer und ihre Angehörigen und die Gesamtsicherheitslage im christlichen Abendland tatsächlich einen nennenswerten Unterschied machen würde!

Bestmöglich läßt man es zumeist zu solchen Fragen ohnehin erst gar nicht kommen. Denn die Lückenmedien berichten so zaghaft wie möglich über derlei Vorgänge. Und wenn, dann zumeist, wohl ebenfalls auf Anweisung von oben, ohne Nennung des nationalen, kulturellen und religiösen Hintergrunds der Täter. Das dumme Volk soll möglichst wenig von dem, was geschieht, mitbekommen. Und wenn sich das dann doch nicht ganz vermeiden läßt, dann soll es durch Unterschlagung oder Verfälschung wesentlicher Details wenigstens nicht in der Lage sein, das Geschehene wirklichkeitsnah einordnen und deuten zu können.

Läßt sich eine Tat dann doch nicht mehr vertuschen und auch nicht die Tatsache, daß der oder die Täter Muslime sind, dann erfolgt in der Regel sofort eine doppelte Diagnose: psychisch gestört! Und auf keinen Fall islamischer Terror! „Die Saat der Gewalt geht auf“ weiterlesen

3.12.2017 – 108. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

während Merkel als lediglich geschäftsführende Bundeskanzlerin sich auf reine Verwaltungsaufgaben beschränken sollte, arbeitet sie anscheinend mit unverminderter Energie an der schnellstmöglichen Zerstörung Deutschlands und Europas. Dem Vernehmen nach wurde beim EU-Afrikagipfel eine neue Invasorenflut aus Libyen auf den Weg gebracht. Der Plan, den deutsche Regierungskreise anscheinend in groben Zügen bestätigen, sieht so aus: Die Regierung in Libyen gewährt internationalen Organisationen Zugang zu allen Lagern – zurzeit ist das nicht möglich. Dort sollen Mitarbeiter des UN-Flüchtlingswerks und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) durch Befragung und Prüfung feststellen, wer ein politischer Flüchtling ist und wer aus wirtschaftlichen Gründen seine Heimat verlassen hat (https://www.welt.de/politik/ausland/article171107465/Merkels-spontaner-Fluechtlings-Deal-fuer-Libyen.html). Anerkannte Flüchtlinge sollen aus Libyen zunächst in die Nachbarländer Tschad oder Niger geflogen werden, um von dort aus in einem „Ansiedlungs-Verfahren“ in europäische oder außereuropäische Länder gebracht zu werden, „die bereit sind, sie aufzunehmen“, wie es bei Welt.de heißt. Da wird Deutschland wohl, logo, ganz vorne mitspielen.

Und dem Vernehmen nach sind UN-Flüchtlingswerk und IOM wohl transnationale Institutionen des Volksaustauschs. So berichtet compact-online, daß in einem Propagandafilm vom Mai 2017 die IOM für Massenmigration von 240 Millionen Menschen wirbt. Diese sei „unvermeidlich“, „notwendig“ und: „wünschenswert“! Keine Sekunde lang soll also irgendjemand glauben, diesen Organisationen ginge es um das Eindämmen von Fluchtbewegungen (https://www.compact-online.de/jetzt-gehts-los-merkel-beschliesst-auf-eu-afrika-gipfel-umsiedlung-aus-libyen/).

Als ob die Lage durch eingeschleuste afrikanische Migranten nicht längst katastrophal genug wäre! So setzte dieser Tage der Mannheimer OB einen Hilferuf ab, da die Neckarmetropole von einer Gruppe von 15 „Jugendlichen“, sogenannten „UMAs“, also unbegleiteten minderjährigen Ausländern, terrorisiert wird. Regelmäßig begehen sie Diebstähle auf offener Straße, randalieren in ihrer Unterkunft und zerstören Inventar, bedrohen und attackieren ihre Mitmenschen (http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.minderjaehrige-kriminelle-fluechtlinge-mannheims-ob-kurz-ruft-um-hilfe.79793767-a72b-4282-aaab-9492d6e5acdb.html). Der OB stellt fest: „Bei dieser Personengruppe besteht keinerlei Mitwirkungsbereitschaft oder Interesse an einer Integration.“ „3.12.2017 – 108. Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen