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Urteil aus dem Tal der Ahnungslosen?

Diese Frage stellt man sich im Blick auf die vorsitzende Richterin Ellen Best bei der Begründung ihres Urteils gegen Olaf Latzel.

Immerhin blieb sie mit 4 Monaten Gefängnisstrafe, umgewandelt in eine Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 90,- € = 8100,- € knapp über dem gesetzlichen Mindestmaß von 3 Monaten im Falle einer Verurteilung wegen „Volksverhetzung“. Damit würde Olaf Latzel, sollte das Urteil auch in der Berufung Bestand haben, nicht als vorbestraft gelten und das Urteil nicht in seinem Führungszeugnis auftauchen. Insofern ein relativ „gnädiges“ Urteil.

Dennoch dürfte dieses Urteil sowohl der Bremischen Kirche als auch möglicherweise sonst Konsequenzen gegen Olaf Latzel eröffnen.

Die Urteilsbegründung der Richter weist jedenfalls reichlich Fragen auf. Auch Richterin Ellen Best scheint sich, wie zuvor schon die Staatsanwältin, strictement zu weigern, wesentliche entlastende Fakten zur Kenntnis zu nehmen:

  • - Was Olaf Latzel gesagt hatte, war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Insofern fehlt der Anklage von vornherein das für die Volksverhetzung wesentliche Element der Öffentlichkeit. Daß Olaf Latzel der Veröffentlichung 6 Monate später zustimmte, als er im Detail nicht mehr vor Augen hatte, was er wie formuliert hatte, widerspricht dem nicht.
  • - Daß Olaf Latzel den Mitschnitt sofort aus dem Netz nehmen ließ und sich für einige Formulierungen entschuldigte.
  • - Daß er sehr glaubhaft dargelegt hat, daß der wohl alles entscheidende Begriff „Verbrecher“ nicht auf Homosexuelle allgemein, sondern auf diejenigen gemünzt war, die gegen ihn und die Gemeinde in verschiedener Weise aggressiv geworden waren.
  • - Daß er geistlich sehr präzise den Unterschied zwischen Sünder und Sünde darlegte.

In alledem stellt sich die Frage, ob Richterin und Staatsanwältin wirklich so ahnungslos sind, daß sie nicht unterscheiden konnten,

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Covid-19- Impfung: Menschenverachtung im Höchstformat - Menschen als Versuchskaninchen

Menschen als Versuchskaninchen“ - das ist offenbar bei der derzeit mit aller Gewalt und Eile vorangetriebenen Massenimpfung von Milliarden Menschen mit dem neuen mRNA-Impfstoff „gegen“ Covid-19 ziemlich wörtlich zu nehmen!!!

Was der Marburger Virologe Prof. Stephan Becker im ZDF vor wenigen Tagen von sich gab, kann man als jemand, dem beigebracht wurde, daß Menschenrechte und Menschenwürde die höchsten menschlichen Werte sind, die wir haben, gar nicht glauben und nicht ansatzweise für möglich halten.

Man muß es sich wirklich mehr oder weniger Satz für Satz auf der Zunge zergehen lassen, welche Ungeheuerlichkeiten hier mit scheinbar größter Selbstverständlichkeit abgesondert wurden. Und welche Einblicke damit gegeben wurden bezüglich der "sorgfältig geprüften" Covid-19-Impfung. Uns wurde ja permanent, so zumindest meine Erinnerung, beteuert, daß trotz des schnellen Zulassungsverfahrens selbstverständlich alles so sicher wie sonst auch getestet sei.

Virologe Stephan Becker sagt im ZDF das exakte Gegenteil. Der gentechnische Covid-19-Impfstoff wird im Rahmen einer „Notfallzulassung“ zugelassen! Davon hatte ich bis dato noch nie gehört. So fragt auch der ZDF-Reporter kritisch zum Begriff „Notfallzulassung“ nach: „Das klingt nach `schnell, schnell´“. Darauf erfolgt von Prof. Becker als erstes eine manipulative Einlassung vom „Impfstoff, den wir alle dann brauchen, den wir wollen“. Ist denn vor vornherein klar, daß wir „alle“ einen Impfstoff brauchen und wollen, der offenbar erst an uns Menschen wirklich gründlich getestet werden soll? Brauchen und wollen wir das wirklich? Manipulation auf hohem Niveau – meines Erachtens!

Aber weiter im Detail: Prof. Becker bestätigt, daß es um eine Notfallzulassung geht, bei der man noch nicht alle für eine normale Zulassung nötigen Daten hat. Deshalb ja „Notfallzulassung“. Also ganz ausdrücklich nicht mit der Gründlichkeit eines sonst für erforderlich erachteten Zulassungsverfahrens! Die noch fehlenden Daten werden generiert und ausgewertet im Verlauf der bereits „Geimpft… – äh – der Impfung“. Am Ergehen der "Geimpften" - das wollte er ursprünglich sagen - wird beobachtet, wie der Impfstoff wirkt!

Der Moderator stellt fest, daß also die Zeit fehlt, um Wirkungen und Nebenwirkungen ausgiebig zu testen. Er fragt Prof. Becker, wieviel Sorge ihm das mache. Wieder kommt zunächst ein total manipulatives Ablenkungsmanöver: Becker betont, es sei ja eine sehr große Studie gewesen, die Biontech und Pfizer da gemacht hätten.

Meines Wissens fehlen die sonst unverzichtbaren Tests an Tieren. Stattdessen wurde und wird gleich im großen Stil an Menschen getestet.

Aber es kommt noch viel schlimmbesser: „und von dem was wir wissen, sind die Nebenwirkungen bis jetzt eher mild". Das weitereNebenwirkungsprofilwird dann im Zuge des milliardenfachen Massentestsganz genau beobachtet“. Wenn das nicht Grund zu allerhöchster Beruhigung für uns alle ist?!

Der ZDF-Moderator scheint noch nicht total beruhigt zu sein. Er fragt vielmehr nach:

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Pastor Olaf Latzel ein Volksverhetzer?

Nein, ein Volksverhetzer ist Olaf Latzel ganz gewiß nicht. Das kann er gar nicht sein. Denn Olaf Latzel ist bibeltreuer Christ und Verkündiger des Evangeliums. Als solcher verkündet er die Liebe Gottes zu jedem Menschen, auch zu jedem Sünder! Als solcher brandmarkt er nötigenfalls aber auch Sünde mit scharfen Worten. Daß Olaf Latzel deshalb gar kein „Volksverhetzer“ sein kann, ist deshalb auch jedem klar, der nur ein kleines bißchen mitdenkt.

(Worauf ich im Sommer schon hingewiesen habe: Der ohnehin schwammige § 130 StGB ist hier meines Erachtens eindeutig in keiner Weise zutreffend. Denn er greift, wenn jemand „gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe“ zu Haß etc. aufstachelt. Homosexuelle als solche sind aber weder „eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe“. Es handelt sich deshalb meines Erachtens um einen eindeutigen Mißbrauch des § 130 StGB im Prozeß gegen Olaf Latzel!)

Nun sehen wir aber am Prozeß gegen Olaf Latzel, daß es leider Menschen gibt, die gar nicht mitdenken, sondern ganz gezielt mißverstehen wollen. Ich persönlich gehe bis zum Erweis des Gegenteils davon aus, daß leider auch die Staatsanwältin Frau Marlene Wieland zu diesen Menschen gehört. Gnadenlos reitet sie im Interesse eines maximalen Mißverständnisses vor allem auf einer Formulierung herum, die Olaf Latzel im vermeintlich geschützten Raum ungeschützt gemacht hat.

Ja, es stimmt: Wenn man Olaf Latzels Formulierung, daß überall die Verbrecher vom Christopher-Street-Day rumlaufen und ihre Partys feiern, komplett sowohl aus dem Zusammenhang des sonst im Eheseminars Gesagten wie auch der gesamten, dieser Äußerung meines Wissens schon seit mehreren Jahren vorausgegangenen Provokationen, reißt, dann kann man sie im Sinne einer pauschalen Diffamierung von gleichgeschlechtlich Lebenden fehlinterpretieren. Aber auch nur dann!

Frau Staatsanwältin Marlene Wieland ist offenbar wild entschlossen, diese offenkundige Fehlinterpretation als einzig mögliche Interpretation gelten zu lassen. Denn sie will die Verurteilung von Olaf Latzel als Volksverhetzer. Sie will einen vorbestraften Pfarrer Olaf Latzel. Sie will ihn mit dieser Vorstrafe beschädigen und den Boden bereiten für ein nachfolgendes Disziplinarverfahren der Bremischen Kirche gegen Olaf Latzel mit allen dann möglichen Konsequenzen! Das jedenfalls ist mein persönlicher Eindruck.

Deshalb läßt sie auch den völlig glaubhaften Einwand von Olaf Latzel nicht gelten, „er habe mit den Verbrechern vom Christopher-Street-Day nur diejenigen gemeint, die seit mehreren Jahren die St.-Martini-Gemeinde provozieren: mit Vandalismus, Schmierereien, Aktionen und Morddrohungen“ (https://www.erf.de/themen/gesellschaft/ich-bin-nicht-das-monster-zu-dem-ich-gemacht-worden-bin/2270-542-6871).

Frau Staatsanwältin Marlene Wieland will offenbar auch nicht berücksichtigen, worauf in einem überraschend moderaten Beitrag der taz deren Reporter Benno Schirrmeister hinweist. Von der taz hätte ich ehrlich gesagt einen hetzerischen Artikel gegen Olaf Latzel erwartet. Statt dessen lese ich einen um ein erfreuliches Verständnis bemühten Beitrag, von dem sich die genannte Frau Staatsanwältin eine dicke Scheibe abschneiden könnte.

Ganz im Gegensatz zu Frau Wieland nimmt Herr Schirrmeister in Olaf Latzels Äußerungen nicht nur „Anknüpfungspunkte für den Vorwurf auf Volksverhetzung“ wahr, sondern auch „Entlastungsmomente“. So weist Schirrmeister darauf hin,

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Wird dem Corona-Testunwesen endlich der Garaus gemacht?

Im Berliner Abgeordnetenhaus stellte Marcel Luthe - bis zu seiner Trennung in diesem Sommer von der Berliner FDP-Fraktion wohl deren bekanntester Mann - eine Anfrage an die Berliner Senatsverwaltung.

Marcel Luthe wollte wissen, ob „ein sogenannter PCR-Test in der Lage“ sei, „zwischen einem `vermehrungsfähigen´ und einem `nicht-vermehrungsfähigen´ Virus zu unterscheiden.“ Wahrheitsgemäß antwortete die Senatsverwaltung mit „Nein“ (https://www.berliner-zeitung.de/news/anfrage-an-berliner-senat-weckt-zweifel-an-aussagekraft-von-pcr-test-li.117128)!

Damit hat die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit bestätigt, daß die PCR-Tests nicht in der Lage sind, eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes festzustellen. Denn laut Infektionsschutzgesetz §2 (1) ist ein „Krankheitserreger ein vermehrungsfähiges Agens“. Die PCR-Tests aber sind hochsensible Tests, die schon minimale Spuren von Viren etc. feststellen und durch extreme Multiplikation in sogenannten CT-Zyklen nachweisbar machen können.

Allerdings, und das ist nichts Neues, können diese Testergebnisse keine Auskunft darüber geben,

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Von Youtube gelöschte Predigt hier zu finden

In der vergangenen Nacht hat Youtube nun offenbar die Predigt vom 11.10.2020 „Der wiederkommende Herr“ gelöscht. Anlaß war wohl die breite Einleitung zum Thema Corona und 3.Weltkrieg gegen die Menschheit.

Mit einer solchen Löschung war leider zu rechnen. Mich hat gewundert, daß es so lange gedauert hat.

Da von Youtube auch die Coronapredigt vom 10.5.2020, die insgesamt wohl über eine Million Menschen angehört haben, gelöscht wurde, haben wir die Internetseite unseres Netzwerks bibeltreuer Christen mittlerweile so umgestaltet, daß dort im Predigtarchiv die Predigten nicht nur im MP-3-Format, sondern auch als Videos eingestellt sind. Hier finden Sie unterm Datum des 11.10.2020 die aktuell gelöschte Predigt wie auch unterm Datum des 10.5.2020 die schon Mitte Mai von Youtube gelöschte Predigt „Wie gehen wir als Christen mit dem Coronawahnsinn um?“

https://nbc-jakob-tscharntke.de/predigten/predigten-2020

Für mich stellt sich immer wieder die Frage, wieviel Zeit bleibt uns hier noch, wie weit ist der eli...
@Hirte #1047 https://youtu.be/-gI3QGYzPkg Das Video mit Dr. Eiffler ist zwar weg, aber hier sprich...
Ein Tagessatz entspricht immer einem Tag Haft, die Verurteilung also drei Monaten Freiheitsstrafe u...
Christliche Ärztin warnt vor neuer Impf - Technologie https://www.facebook.com/klagemauerTV/videos/...
Lieber Herr Tscharnke und lieber Herr Latzel, ich freue mich, dass ihr treu zu unserem Herrn Jesus s...

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