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Olaf Latzel Predigtverbot und Anklage

Wie zu hören ist, hat die Staatsanwaltschaft nun auch Anklage gegen Olaf Latzel erhoben. Zunächst prüft nun ein Amtsgericht, ob ein Hauptverfahren eröffnet wird oder nicht.

Offenbar hat die BEK Olaf Latzel auch bereits ein Predigtverbot ausgesprochen.

Olaf Latzel scheint zwar recht drastisch formuliert zu haben: "[i]Überall laufen die Verbrecher rum vom Christopher Street Day. Der ganze Genderdreck ist ein Angriff auf Gottes Schöpfungsordnung, ist teuflisch und satanisch.[/i]" Auf dem Hintergrund der konkreten Aggressionen, die damals schon länger gegen ihn und die Gemeinde samt Gottesdienstbesuchern liefen, sollte aber klar sein, daß er diese Gruppe der Aggressiven vor Augen hatte mit seinen drastischen Worten.

Daß er biblisch Recht hat, daß praktizierte Homosexualität gegen die göttliche Schöpfungsordnung ist, wird ohnehin kein bibeltreuer Christ bezweifeln können. Man lese z.B. ganz einfach einmal Römer 1!

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Bremische Kirche verbietet Olaf Latzel Bibelstunde?

Nachdem die Bremische Kirche im Kampf gegen Pfarrer Olaf Latzel und die St.Martini-Gemeinde für ein Disziplinarverfahren keine Berechtigung erkannte – wie auch! – kommt nun der nächste Schlag.

Offenbar hat die Bremische Kirche mittels einstweiliger Verfügung Olaf Latzel das Halten seiner Bibelstunde diese Woche untersagt.

Welche Teile der Arbeit von Olaf Latzel von dieser einstweiligen Verfügung betroffen sind geht aus der kurzen Erklärung von gestern nicht vor. Heute wird wohl eine weitere Erklärung von St. Martini folgen.

Klar dürfte wohl sein: Mit dieser einstweiligen Verfügung dürfte der finale Kampf der Bremischen Kirche gegen den bibeltreuen Pfarrer und seine hinter ihm und seiner Arbeit stehende Gemeinde eine neue Eskalationsstufe erreicht haben. Offenbar soll das Wort der Wahrheit in Bremen zum Verstummen gebracht werden.

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Liebe Frau Hengameh Yaghoobifarah: Erst denken dann quatschen!

Man sollte denken, bevor man nicht nur saudumm, sondern auch absolut verantwortungslos drauflosquatscht! Hoffen wir, daß bei der taz-Kolumnistin diese Erkenntnis in Folge ihres eigenen menschenverachtenden Geschwätzes angekommen ist.

In einer taz-Kolumne vom 15.6.2020 dachte diese Dame über die Abschaffung der Polizei nach. Für sie ein offenbar sympathischer Gedanke. Denn mit Polizisten weiß sie bisher wenig Positives zu verbinden. Das zeigt sie deutlich, wenn sie anfängt öffentlich darüber nachzudenken, was mit den Ex-Cops nach Auflösung der Polizei auf dem Arbeitsmarkt anzufangen wäre.

Eigentlich gar nichts, meint die Dame. Die könnten letztlich nur auf der Müllhalde entsorgt werden. Aber, so stellt die Dame in kaum zu überbietender Menschenverachtung und Haßmanier fest: „Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“

Zur Begründung liefert die Dame pauschale Diffamierungen der allerübelsten Sorte ab. Wer sich diesen Geistesschrott aus der alleruntersten intellektuellen und ethischen Schublade antun will, kann hier im Original nachlesen: https://taz.de/Abschaffung-der-Polizei/!5689584/

Nun begab es sich aber, daß nicht alle mit dieser pauschalen Diffamierung unserer Polizei und den haßerfüllten und menschenverachtenden Ergüssen dieser Dame einverstanden waren. Es hagelte Proteste und dem Vernehmen nach auch massive Drohungen.

Was tat nun die gute Dame, als sie um ihr eigenes, im Gegensatz zu dem der Polizisten doch so edles und wertvolles Leben zu bangen begann? Sie suchte die Hilfe der von ihr so gehaßten und diffamierten Polizei auf? Sie suchte die Hilfe der von ihr so gehaßten und diffamierten Polizei auf!

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Weiße Leben zählen nicht?

Ein skandalöser Vorgang kaum vorstellbaren Ausmaßes scheint sich am vergangenen Montagabend, am 22.6.2020, in Manchester zugetragen zu haben.

Blankes Entsetzen und hellste Empörung herrschen. Kreischender Aufschrei: „Rassismus“! Wildentschlossene Kampfansagen folgen.

Was war passiert? Vor dem Anpfiff waren Spieler von Manchester City mit dem Team des FC Burnley niedergekniet, um ihre Solidarität mit der angeblich antirassistischen Bewegung „Black Lives Matter“ („Schwarze Leben zählen“ – im Sinne von „haben Bedeutung“) zu bekunden. Der Slogan dieser Bewegung steht mittlerweile auf den Trikots aller Premier-League-Teams und ersetzt die Spielernamen.

Kurz nach dem Anpfiff dann die Ungeheuerlichkeit: über dem Stadion erscheint ein Flugzeug, welches ein Banner hinterherzieht mit der Botschaft: „White Lives matter“ – also „Weiße Leben zählen“.

Die politisch-korrekte Welt ist schockiert!!!

Da wagt tatsächlich einer zu bekunden: Nicht nur schwarze Leben zählen! Weiße Leben zählen auch!

Gegen so viel „Rassismus“ zeigt die politisch korrekte Welt sofort totalen Schulterschluß und schreitet gnadenlos zum Kampf: „Ich schäme mich und bin peinlich berührt“ – sagt Burnleys Spieler Ben Mee. Wofür schämt er sich? Daß auch weiße Leben zählen und einen Wert haben sollen?

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Eine Generation zeigt ihre häßliche Seite?

„Eine Generation zeigt ihre hässliche Seite“ behauptet ein Beitrag von Peter Schink auf t-online.

Diese Behauptung halte ich für diffamierend und fast schon im eigentlichen und wörtlichen Sinne „volksverhetzend“. Wird hier nicht pauschal eine ganze Generation unseres Volkes diffamiert und verhetzt und für die Krawalle in Stuttgart und anderswo verantwortlich gemacht?

Auch die Behauptung, die Krawalle seien unpolitisch, darf angesichts der Ausschreitungen beim G-20-Gipfel und anderswo doch mit Nachdruck bezweifelt werden. Sind „Gelächter, Gegröle und Rufe wie `Fuck the police´“ tatsächlich unpolitisch oder nicht viel eher Folge und Ausdruck eines linken Aufgehetztseins gegen den Staat und seine Ordnungskräfte, und damit letztlich gegen jede Ordnung insgesamt?

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Leider beobachte auch ich eine immer stärkere Gemeindeausrichtung, die die Erfüllung aller Regeln un...
Das ist schon sehr schockierend was mit Covid 19 alles angerichtet wird. Umso erfrischender sind ihr...
Was könnte hier verschleiert werden? Etwa die Auswirkungen von 5G, von HAARP-Anlagen, die gezielt da...
Was das Virus selbst betrifft: Mir begegnen in letzter Zeit vermehrt Argumente, die die Existenz die...
Es ist ja so, dass diese durch die Medien induzierte Überzeugung eine reine Gefühlssache ist. Die me...

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