3.9.2017 Fünfundneunzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

zuallererst wollen wir heute für den libanesisch-deutschen Regisseur und Journalisten Imad Karim beten. In einer ARD-Sendung vom 31.7.2017 wurde ihm unterstellt, Fake-News und Hassbotschaften zu verbreiten. Was war geschehen? Imad Karim hat es einfach gewagt, öffentlich seine Meinung zu sagen. Dabei wagte er es, den Islam zu kritisieren. Wohlgemerkt, keineswegs pauschal alle Muslime. Sondern ganz differenziert und begründet den Islam. Weil, wie er sagt, zum Islam die Scharia gehört. Und die Scharia paßt nicht zu Deutschland. Da hat er ohne Zweifel Recht. Und weil die Scharia und der Islam untrennbar zusammengehören, kann auch der Islam nicht zu Deutschland passen. Er widerspricht in wesentlichen Inhalten unserem Grundgesetz und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Aber das zu sagen kann im Deutschland von Merkel, Maas, Özoguz und Co. höchst gefährlich werden. In einem Videoapell an die deutsche Öffentlichkeit (https://www.prikk.world/de/meinungen/user-blog/3701/vielleicht-wird-das-mein-letztes-video-sein-von-imad-karim# ) stellt Imad Karim fest: „Meine persönliche Sicherheit ist seit dem Ausstrahlen der Reportage massiv gefährdet. Das sollte jeder wissen.“

Und weiter: „Ich persönlich, bin durch verschiedene Anzeigen und Klagen durch Anwaltskosten ziemlich am Ende. Die ständigen Unterlassungserklärungen, Drohungen und Diffamierungen rauben mir jegliche Kraft …. Vielleicht ist dieses großartige Land nicht mehr zu retten.

Ich für mich weiß, wen ich am 24.09.2017 wählen werde. …

Dieses Land verliert jeden Tag.......die Freiheit und wer bin ich, um daran etwas ändern zu können… Der Multikuluralismus ist zu einer neuen Religion geworden und ich habe immer alle Religionen verachtet.

Verzeih mir Deutschland, ich wollte mich als "Ausländer" nicht einmischen und dennoch habe ich mich eingemischt, aus Liebe zu dir, Du großes, liebenswürdiges Land!

Soweit der sichtlich erschütterte und ob der Vorgänge in Merkel-Deutschland fassungslose Imad Karim, der offenbar die Welt in Deutschland nicht mehr versteht.

Auch wir wissen, daß Religion, nämlich der menschliche Versuch der Rückbindung an Gott, nicht rettet. Allein der Glaube an Jesus Christus rettet. Deshalb laßt uns beten, daß Gott dem mutigen Imad Karim beisteht, daß er ihm auch in den äußeren und finanziellen Herausforderungen hilft, etwa auch in einer Klage gegen die ARD. Und daß er Imad Karim ganz besonders zur Erkenntnis Jesu Christi führt und damit zur Annahme seines Heils und des ewigen Lebens in Christus.

Was für eine absurde Welt: ehemalige oder liberale Muslime müssen die gehirngewaschenen und gleichgeschalteten Deutschen aufklären über die Gefahren des Islam, die seit 1400 Jahren überall unleugbar zu sehen sind. Und zum Dank für ihre aufopferungsvolle Arbeit werden sie als Hassredner diffamiert und verfolgt.

Dafür haben wir türkischstämmige Integrationsbeauftragte, die offenbar eine islamisch-türkische Leitkultur vertreten, etwa die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Frau Özoguz. Eine deutsche Kultur kann sie nicht erkennen. Da fragt man sich: wohin will Frau Özoguz Zuwanderer dann integrieren, wenn es offenbar eine deutsche Kultur, in die hinein integriert werden könnte, gar nicht gibt? Fragt sich da niemand, ob mit solchen „Integrationsbeauftragten“ nicht möglicherweise der Bock zum Gärtner gemacht wird?

Wohin das führen kann, zeigte jüngst ein Vorgang in Rimini. Auf die brutale Vergewaltigung einer polnischen Urlauberin durch mutmaßlich 4 bekannte afrikanische Drogendealer postete Abid J. (24), Pakistaner und „kultureller Vermittler“ einer Einwanderungseinrichtung aus Bologna, auf Facebook: „Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm, aber dann beruhigt sich die Frau und es wird normaler Sex.“ So sieht „Integration“ und „kulturelle Vermittlung“ aus, wenn man Böcke zu Gärtnern macht! Europa wird in die menschen- und frauenverachtende Sicht des Islam inkulturiert und integriert! Wenigstens scheinen die Zuständigen hier umgehend gehandelt zu haben: Der Mann wurde für sein Facebook-Posting vom Dienst suspendiert ( https://www.welt.de/vermischtes/article168105064/Bizarres-Nachspiel-einer-ungeklaerten-Vergewaltigung.html ). Frau Özoguz ist unfaßbarerweise in Deutschland immer noch im Amt!

Erfreulicherweise kommt die Schleuserei übers Mittelmeer von Libyen aus derzeit ziemlich zum Erliegen, auch unterstützt durch Aktionen der Identitären Bewegung. Nun jammern Linke und Grüne und wollen von Italien Aufklärung, ob es etwa in Libyen aktiv geworden sei, um das Besteigen von Schleuserbooten zu behindern. Offenbar halten diese linken und grünen Herr- und Damschaften Teilhabe an der Schleuserei mittlerweile für ein Menschenrecht (http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_81985756/pakt-mit-libyen-wie-italien-versucht-das-mittelmeer-zu-schliessen.html ).

Ob allerdings das teilweise Versiegen des Invasorenstroms von Libyen her eine nennenswerte und langfristige Entlastung bringt, muß bezweifelt werden. Denn mittlerweile wurde 390 000 Syrern das Recht auf „Familien“-Nachzug zugestanden. Realistischerweise ist nach meinen Informationen von 5-8 Personen Familiennachzug pro angekommenem Syrer zu rechnen. Auf welche Zuwanderungszahlen wir allein dadurch kommen, ohne die Balkan-, Mittelmeer- oder Schwarze Meer- Routen mitzuzählen und die reichlichen Einflüge im Regierungsauftrag mag sich jeder selbst ausrechnen. Aber keine Sorge. Das alles kommt erst nach der Bundestagswahl, wenn Frau Merkel für weitere 4 Jahre fest im Regierungssattel sitzt und 4 Jahre lang weiteres maßloses Unheil über unser Volk bringen kann.

Auf die Akzeptanz der nächsten Invasorenschwemme werden unsere Kleinsten durch Gehirnwäsche anscheinend schon im Kindergarten vorbereitet. Ich zitiere: „Der AfD-Fraktion liegen Unterlagen vor, in denen Kindertagesstätten des “Kinderschutzbundes“ empfohlen wird, Kindern keine spezifischen Unterschiede der Nationalitäten beizubringen. … So sei es falsch, Indianer tatsächlich so zu bezeichnen oder Frauen in Afrika mit Krügen auf dem Kopf barfuß zu zeigen, weil das eine Primitivität andeute. Der „Deutsche Kinderschutzbund Bundesvorstand e.V.“ betreibt alleine in Sachsen mehrere Einrichtungen“ ( http://www.zukunftskinder.org/hassobjekt-nationalkultur-kita-kinder-erneut-opfer-von-gehirnwaesche/ ). Daß es in Afrika Frauen gibt, die barfuß gehen und Krüge auf dem Kopf tragen, nein, das dürfen unsere Kinder nicht mehr wissen. Es darf nicht die Wirklichkeit gezeigt werden, sondern nur das, was der Multikulti-Ideologie entspricht. Daß es verschiedene Nationen auf diesem Planeten gibt – Gott bewahre! Daß es Indianer gibt – um Himmels Willen, bloß kein Sterbenswort davon! Kommen nächstens die ganzen Westernfilme auf den Index? Die Bezeichnung „Absurdistan“ ist für Merkel-Deutschland allmählich schon ein Euphemismus.

Genau deshalb wollen totalitäre Regime die außerhäusliche Betreuung der Kinder am Besten vom Wochenbett an, und versuchen diese auch mit allen Mitteln zu erzwingen, damit sie unsere Kinder möglichst früh manipulieren und ideologisch gleichschalten können. Herr bewahre unser Volk und Vaterland vor solchen Ideologen!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 3.4.2016)

  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Unser vierter Liedvers verweist uns ganz auf den Sinn unseres Lebens auf dieser Erde: Gott zu vertrauen und ihn zu loben.

Wie tun wir das am Besten?

Indem wir den Liedvers befolgen: „In deine Hand o laß getrost uns fallen“. Wir können unseren himmlischen Vater auf keine Weise mehr ehren als daß wir uns getrost in seine Hand fallen lassen. Das ist das höchste und schönste Loblied, daß wir für ihn anstimmen können: ein Leben, das ganz in ihm ruht.

Strahlt unser Leben eine solche Geborgenheit in Jesus aus? Nicht frömmlerisch aufgesetzt, sondern echt und von ganzem Herzen? Wenn das noch nicht so ist, dann möge uns der Herr Jesus das schenken.

Wir haben einen Herrn, der ein gewaltiger Helfer ist. Unser Land hat diese Hilfe schon vielfach erfahren. Wir können dazu immer wieder vor allem auf das Geschenk der Reformation verweisen, auf die Zeiten der Erweckung, auch für die Zeit des Friedens und des Wohlstandes, die wir seit 1945 erleben dürfen. Wann gab es in der Weltgeschichte je eine solche Zeit?!

Haben wir dem Herrn dafür gedankt?

In diesen Tagen wird uns bewußt, was für ein seltenes und kostbares Gut eine solche Zeit ist – zumindest äußerlich.

Geistlich betrachtet war es eine Zeit, die viele ob der Rundumversorgtheit in einen geistlichen Tiefschlaf hat fallen lassen oder auch in die offene Auflehnung gegen unseren Gott und Herrn.

Diese Haltung nehme ich nach wie vor bei erschreckend Vielen wahr. Satan, der Durcheinanderbringer, hat viele Verleitfährten gelegt und lenkt die Menschen auch noch in diesen Tagen auf falsche Hoffnungen und Zukunftsperspektiven. Das Vertrauen auf das Wort Gottes wurde weithin zerschlagen.

Dabei hilft Gott auch in Zukunft „noch allen, die dir vertraun und deinem Bund“.

Aber wie viele sind das noch in Deutschland und Europa im Jahr 2016?

Wie mager wird Gottes Hilfe ausfallen angesichts dieses erschreckend mageren Vertrauens?

Aber eines ist gewiß: seinen Bund kann er niemals brechen! Diejenigen, die ihm vertrauen, werden seine Durchhilfe erfahren.

Das wollen wir uns in diesen Tagen ganz besonders vor Augen halten. Wir wissen nicht, was kommt. Wir erahnen es und unsere Ahnungen verheißen uns nichts Gutes für diese Welt.

Aber eines wissen wir gewiß: es kommt der Tag, da schauen wir auf die heute noch vor uns liegenden Zeiten zurück, höchstwahrscheinlich dann schon aus der himmlischen Herrlichkeit, und dann ist wahr, was der Liedvers zum Schluß sagt: „und freudig dir von Herzensgrund ihr Loblied lassen schallen“.

Wenn wir als Sieger und Überwinder am Thron Gottes stehen, was wird das für ein Lobgesang sein?

Hoffentlich wird da keiner von uns fehlen.


Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Für Imad Karim, daß der lebendige Gott ihn schützt und stärkt samt den Seinen. Und daß er ihn samt den Seinen zum Vertrauen auf Jesus Christus, unseren Heiland, führt.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Wir beten für die Bundestagswahl am 24.September.
  • Hier beten wir ganz besonders auch für die AfD. Unsere Hoffnung ruht nicht auf der AfD. Aber sie kann ein irdisches Werkzeug sein, durch das Gott handelt. Und sie wird vom System auf übelste Weise bekämpft. Von Demokratie ist in diesem System vielerorts kaum noch eine Spur zu finden.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen hierfür und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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