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10.9.2017 Sechsundneunzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die heranrückende Bundestagswahl wollen wir ganz oben auf die Gebetsliste setzen. Daß der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, vor den Risiken der Briefwahl warnt, sollte uns zu denken geben und Anlaß zu verstärktem Gebet sein (  http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-verfassungsrichter-papier-warnt-vor-risiken-der-briefwahl-a2206605.html ). Gerade im Blick auf die Briefwahl sieht er offenbar besondere Manipulationsmöglichkeiten.

Daß unsere Gebete auch in dieser schweren, und für manchen geradezu hoffnungs- und aussichtslosen, Zeit durchaus etwas bewirken, sehe ich persönlich an vielen Punkten. Wer hätte Ende 2015 / Anfang 2016 gedacht, daß die Balkanroute tatsächlich wesentlich – wenn auch bis heute nie ganz – geschlossen werden konnte?! Da und dort wird behauptet, Frau Merkel habe das Offenhalten befohlen und schlußendlich geschäumt, weil die Balkanstaaten den Befehlen der „mächtigsten Frau der Welt“ nicht Folge geleistet haben. Wie dem auch sei, der Invasorenstrom über den Balkan kam in erfreulichem Maße zum Erliegen. Ich sehe hier eine Antwort Gottes auf unsere Gebete!

Wer hätte gedacht, daß die Invasion von Libyen her so schnell wesentlich eingedämmt werden würde?! Nachdem Libyen sein Hoheitsgebiet auf 70 Seemeilen vor der Küste ausgeweitet und es den „Seenotrettern“ untersagt hat, in diese Gebiete einzudringen, zumindest ohne direkte Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache, sollen lediglich 3 Boote, welche die Schleuserei unterstützen, vor Ort tätig sein. Auch darin sehe ich eine Antwort Gottes auf unsere Gebete!

Gewiß jaulen die Grünen und Linken und erdreisten sich zu behaupten, daß nun die „Seenotretter“ rechtswidrig an ihrer Aufgabe gehindert seien. Dabei findet eine echte Rettung aus Seenot an die nächstgelegene Küste statt und nicht quer übers Meer über viele hundert Kilometer ans entgegengesetzte Ufer. Aber offenbar halten sie die Masse für so doof, daß die diesen Unsinn glaubt!

Gewiß weichen nun vermehrt Invasoren Richtung Spanien aus und ebenso gewiß – so zumindest meine persönliche Meinung – werden Frau Merkel und Co. alles Erdenkliche tun, um uns weiterhin mit „Bereicherern“ und „Goldstücken“ aller Art zu beglücken. Dabei hat sich der Familiennachzug aus Syrien durch die Entwicklungen selbst ad absurdum geführt. Denn große Teile Syriens sind wohl vor allem dank dem energischen Eingreifen Russlands weitgehend vom IS befreit. Die Menschen strömen in Scharen in ihre Heimatorte zurück. Die kräftigen jungen muslimischen Männer, denen Frau Merkel in mutmaßlich grob rechtswidriger Weise eine pauschale Einreise erlaubt hat, sollten nun dringend zurück in ihre Heimat, denn dort werden sie zum Aufbau derselben dringend benötigt. Stattdessen soll durch den sogenannten großzügigen „Familiennachzug“ Syrien offenbar weiter entvölkert werden.

Damit dieser unverantwortliche Unfug gestoppt wird, dürfen wir ebenfalls beten.

Bei alledem wollen wir nicht vergessen, allen, die hier sind, in Liebe zu begegnen. Wir müssen auch im Blick auf die Zuwanderer, ganz egal mit welcher Gesinnung und Motivation sie gekommen sein mögen, bedenken, daß auch sie, wie unser deutsches Volk, vor allem Opfer finsterer und satanischer Pläne sind. Man hat sie auf eine äußerst gefährliche – vor allem für Frauen und Kinder! – Reise gelockt. Man hat ihnen Hoffnungen gemacht, die auf die Länge der Zeit völlig unerfüllbar sind. Man hat sie, so meine Beobachtung, zum Teil wie eine Ladung Kartoffeln in Deutschland hin- und hergeschoben. Man hat sie in Unterkünfte gesteckt, in denen vielfach in kürzester Zeit genau die Verhältnisse herrschten, vor denen die echten Flüchtlinge unter ihnen geflohen waren. Der menschenverachtende Wahnsinn, der hinter diesem System steckt, trifft nicht nur uns Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund. Er trifft auch die, die von Frau Merkel und Co. ins Land gelockt wurden. Beten wir, daß der Herr diesem menschenverachtenden Treiben bald ein Ende setzen möge.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 10.4.2016)

Immer wieder muß ich darauf hinweisen: damit Gott unsere Gebete wirklich erhört, ist es entscheidend, daß wir auch wirklich zu ihm gehören. Nur wer in Jesus zum Allmächtigen sagen kann: „Abba, lieber Vater“, der hat die verbindliche Verheißung, daß Gott seine Gebete auch erhört.

Gott erhört oft auch die Gebete Anderer. Aber diese haben keine Verheißung darauf. Gottes Kinder schon!

Aber wie viele echte Kinder Gottes gibt es wohl noch in unserem Land? Wie viele lassen sein Wort uneingeschränkt gelten? Auf wie vielen Kanzeln wird es verkündigt, ohne an den Zeitgeist angepaßt zu werden?

Und wie viele beachten tatsächlich den Willen Gottes in ihrem Leben und in ihren Gemeinden? Wo aber der Wille Gottes nicht beachtet wird, da ist nicht der Segen Gottes, sondern sein Fluch – zumindest auf die Länge der Zeit. Denn Gott sei Dank ist Gott „langsam zum Zorn“. In diesen Tagen aber erleben wir, was geschieht, wenn die Zeit dieses Zorns gekommen ist.

Kann dieser Zorn überhaupt noch aufgehalten werden? Diese Frage wird mir immer wieder gestellt, bzw. sie wird häufig sofort verneint. Wenn überhaupt, dann wird dies nur möglich sein durch eine breite Umkehr zu Gott. Und das heißt auch: zu seinen Geboten.

Beginnen wir mit dem ersten. Da sagt Gott: „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Und damit sind wir wohl schon beim größten Problem unseres Volkes in diesen Tagen. Wer in Deutschland vertraut noch ganz und einzig auf Gott? Denn um nichts anderes geht es dabei. Daß wir Gott, den Gott der Bibel – einen anderen gibt es nicht – als Schöpfer und Herrn ernst nehmen und unser Vertrauen allein auf ihn setzen. Nicht auf Fürsten – Fürsten sind auch nur Menschen. Nicht auf politische Hintergrundmächte, von denen wir erhoffen, daß sie der Not ein Ende machen und den merkelschen Wahnsinn endlich stoppen. Nicht auf esoterische und schamanische Führer und Krafttiere. Das sind Götzen und Dämonen. Durch das Vertrauen auf sie wendet sich der Mensch ja erst recht von Gott ab und vermehrt seinen Zorn.

Gott will, daß wir all diesen anderen Führern und Verführern in aller Konsequenz absagen und uns ganz allein an ihn wenden. Das war und ist zu allen Zeiten der Weg des Segens und der Weg des Sieges: „Denn so spricht der Herr, HERR, der Heilige Israels: Durch Umkehr und durch Stillesein werdet ihr gerettet. In Stillsein und Vertrauen ist eure Stärke“ (Jesaja30,15). Wo wir uns beugen vor dem Allmächtigen. Wo wir jede andere Hoffnung fahren lassen und unsere Blicke und Hoffnungen einzig und allein auf ihn richten. Da sind wir stark. Denn da dürfen wir seiner Hilfe gewiß sein.

Warum hilft Gott in der Regel nur, wenn wir einzig und allein auf ihn hoffen?

Weil das meines Wissens erste Adjektiv, mit dem Gott sich in seinem Wort selbst beschreibt, das Wiewort „eifersüchtig“ ist. Gerade im Zusammenhang mit dem 1.Gebot begründet Gottes selbst dieses Gebot mit dem Hinweis: „Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott“ (2.Mose 20,5). Gott sagt damit: ich bin nicht bereit, meine Ehre mit einem anderen zu teilen.

Deshalb will er unser ungeteiltes Vertrauen. Sind wir bereit, auch in diesen Tagen unser Vertrauen allein auf ihn zu setzen?

Sind wir bereit, von allen eigenen und falschen Wegen umzukehren und ihn zu suchen und ihm allein mit unserem Leben die Ehre zu geben?

Gott möge es schenken.


Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Für die Bundestagswahl am 24.9.2017. Daß möglichst wenige Wahlfälschungen geschehen und möglich sind und die AfD möglichst viele Stimmen gewinnt. Jede Stimme, die die AfD nicht bekommt, ist de facto eine Stimme für die Fortsetzung der Politik von Frau Merkel und Co. zur Verwüstung des christlichen Abendlandes.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

@ 1658: ....und hier ein gewaltiger Akt dorthin ! https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-in...
https://www.legitim.ch/post/warnung-covid-19-tests-sind-mit-neuartigem-organismus-kontaminiert-nanob...
Gott zeigt seine Allmacht : Predigt von Pastor Jakob Tscharntke mit fast 800 Briefen und 50.000 Klic...
Kurz gesagt, es gibt guten Grund zu der Annahme, dass der Widerstand gegen die "neue Normalität" vie...
Was muss noch geschehen bis Jesus wiederkommt ? https://www.youtube.com/watch?v=ByKY5UOCVkc LG...

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