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4.6.2017 Zweiundachtzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wie viele islamische Terroranschläge muß es noch geben, bis die Meinungsmacher in Politik, Medien und Kirchen endlich zugeben, welche brutale Gefahr vom Islam ausgeht? Paris genügt ihnen nicht, Nizza genügt ihnen nicht, Berlin genügt ihnen nicht, zweimal London genügt ihnen nicht. Wir könnten die Liste fortsetzen. Wann endlich haben sie genug vom islamischen Terror und ziehen die notwendigen Konsequenzen?

Ich persönlich vermute: Nie! Sie wollen diesen islamischen Terror in unserem Land. Wenn es nicht so wäre, warum hätten sie dann so viele Gefährder und potentielle Gewalttäter ins Land gelassen? Wenn es nicht so wäre, warum greift dann die Justiz nicht schärfer durch? Wir könnten auch diese Liste weiter fortsetzen. Der Mensch sät, was er erntet. Unsere Politiker säen Gewalt und die Völker, die ihnen anvertraut sind, ernten Mord und Vergewaltigung.

Während nach hunderten und tausenden islamischen Gewalttaten immer noch von „Einzelfällen“ geredet wird und der Islam hofiert und verharmlost wird, was das Zeug hält, wird wegen eines echten „Einzelfalls“ die ganze Gruppe der sogenannten „Reichsbürger“ kriminalisiert und zu Staatsfeinden erklärt, als hätten die sogenannten „Reichsbürger“ die ganzen genannten Anschläge wie den der vergangenen Nacht in London verübt.

Ich bin kein sogenannter „Reichsbürger“. Aber mir fällt die extreme Ungleichbehandlung auf, die genau genommen längst justiziabel sein dürfte.

Beten wir, daß Gott uns Politiker schenkt, die Europa nicht mit noch mehr islamischem Terror überziehen. Und beten wir um die Umkehr zu Gott in unserem Volk und Vaterland, die nötig sein dürfte, damit Gott wieder schützend seine Hand über uns hält.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 24.1.2016)

Wir kommen zu den letzten beiden Versen von Psalm 2: 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

Das sind für den modernen, auch für den modernen „frommen“ Menschen sehr ungewohnte Worte. Wo wird heute noch von der Gottesfurcht gesprochen. Man hat Gott, leider auch in den meisten „christlichen“ Gemeinden, zu einem lieben Mann gemacht, der vor allem Fünfe grade sein läßt. Vergeben ist sein Geschäft. Etwas anderes als lieben kann und darf er nicht.

Aber dieser harmlose und liebe Opa ist nicht der heilige und eifernde Gott der Bibel. Martin Luther wußte noch davon. Deshalb begann er alle Erklärungen zu den 10 Geboten mit der Einleitung: „Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß…“. Soweit ich mich erinnere, ist mir das selbst erst richtig bewußt geworden, als ich diese Erklärungen meinen Konfirmanden erläutert habe. Nicht „lieben“, sondern „fürchten“ steht an erster Stelle. Denn Gott ist ein heiliger Gott. Gott läßt sich nicht spotten. Was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer Gottlosigkeit sät, wird Gottes furchtbares Gericht ernten. Wir erleben es in diesen Tagen bereits auf erschreckende Weise. Das „Fürchten“ gilt es gewiß recht zu verstehen. Es gilt das andere Wort der Bibel im Blick zu halten: „Furcht ist nicht in der Liebe“. Die Gottesfurcht, von der die Bibel redet, ist keine Angst vor einem Fremden, der uns Böses will. Es ist die Ehrfurcht vor dem bekannten, vor dem liebenden Vater, der nur unser Bestes will. Aber der eben auch ganz anders kann. Zu dessen unvorstellbarer und heiliger Majestät nichts Unreines paßt. Ein heiliges Erschaudern muß uns Erfassen, wenn wir uns zu Gott nahen. Wer sind wir Menschen, daß wir uns in die Nähe des allmächtigen Gottes wagen dürften?! Um Jesu willen dürfen wir das. Aber nur so! Dennoch bleibt es etwas Unbegreifliches und Atemberaubendes.

Redet so nur das Alte Testament? Ganz und gar nicht. Auch das Neue Testament mahnt wörtlich ganz ähnlich: „Darum schaffet mit Furcht und Zittern, daß ihr selig werdet.“ Und an anderer Stelle, ebenfalls im Neuen Testament: „Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“ Wer die Offenbarung, ebenfalls im Neuen Testament, liest, der bekommt sehr anschaulich vor Augen geführt, wie schrecklich die Gerichte Gottes sein werden, die uns in der in diesen Tagen hereinbrechenden Endzeit heimsuchen werden. Eine Menschheit, die sich geweigert hat, in freiwilliger Gottesfurcht die Knie vor dem Allmächtigen zu beugen, wird von eben diesem Allmächtigen auf die Knie gezwungen und in panischer Furcht zu den Bergen und Felsen rufen: „Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt und vor dem Zorn des Lammes! Denn es ist gekommen der große Tag seines Zorns, und wer kann bestehen?“ Es wird sich für jeden rächen, der diesen Zorn Gottes auf die leichte Schulter nimmt.

Aber dann schließt unser Psalm 2 mit einem ungemein tröstlichen Wort: „Aber wohl allen, die auf ihn trauen!“. Nur darauf kommt es an, daß wir ihm vertrauen! Daß wir Jesus, den Jesus der Bibel, persönlich kennen. Daß wir ihm vertrauen und ihm gehorchen. Dann steht auch über unserem Leben, ganz egal was an endzeitlichem satanischem Wüten um uns her losbrechen mag: „Aber wohl allen!

Daß wir doch zu ihm gehören!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Wir beten für die Bundestagswahl am 24.September.
  • Hier beten wir ganz besonders auch für die AfD. Unsere Hoffnung ruht nicht auf der AfD. Aber sie kann ein irdisches Werkzeug sein, durch das Gott handelt.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

28.5.2017 Einundachtzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

auch wenn der Wahnsinn auf allen Kanälen unvermindert und mit aller Kraft weiterbetrieben wird, wollen wir unverzagt am Gebet festhalten. Hoffnungslos wird die Lage erst, wenn der letzte Beter das Beten einstellt. Und davon sind wir meilenweit entfernt. Das wird erst geschehen, wenn der Herr die Seinen entrückt hat. Im Blick darauf beten wir: Herr Jesus, komm bald.

Damit dann auch keiner von uns zurückbleibt, sollte jeder absolute Gewißheit seines Heils in Christus haben. Ein Gespräch heute nach dem Gottesdienst hat mir erneut vor Augen gestellt, daß ich das gar nicht oft genug betonen und wiederholen kann. Es kommt dabei nicht auf unsere Werke an, sondern allein auf das Werk Jesu am Kreuz. Er hat alles vollbracht! Wir brauchen es nur im kindlichen Glauben für uns ganz persönlich anzunehmen. Dann ist unsere Sünde vergeben. Dann sind wir Kinder Gottes. Dann ist unser Name eingetragen im Buch des Lebens. Dann sind wir Bürger des Himmelreichs. Ganz gewiß!

Ich wünsche jedem Leser und Beter, daß er diese Heilsgewißheit für sich ganz persönlich hat.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 17.1.2016)

Wir sind weiter bei Gedanken zu Psalm 2.

Vers 9 beschreibt den endzeitlichen Zorn Gottes, den der Sohn über den Völkern der Erde vollstreckt: „Mit eisernem Stab magst du sie zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen“. Es ist schon ein Unterschied, ob man mit einer Poolnudel, eine Holzstecken oder einem eiseren Stab geschlagen wird. Der wiederkommende Christus wird definitiv nicht mit der Poolnudel zuschlagen, sondern mit dem „eisernen Stab“. Da bleibt nicht mehr viel übrig. Er wird „zerschmettern“, die sich im endzeitlichen Kampf gegen ihn und sein Volk gestellt haben. So sagt es Gottes Wort verschiedene Male (vgl. Psalm 110,5 und Offenbarung 6,17). Gott ist „langsam zum Zorn“. Das ist eine seiner wichtigsten Eigenschaften, die uns das Alte Testament über Gott offenbart. Er hat eine unvorstellbare Geduld. Oft leiden wir darunter. Auch in diesen Tagen. Wir wünschen uns, Gott würde viel früher dreinschlagen und dem Wahnsinn ein Ende bereiten. Aber Gott ist „langsam“ zum Zorn. Er läßt sich Zeit. Vor allem sollen in dieser Zeit noch möglichst viele Menschen umkehren zu Gott und ihr Leben vor ihm in Ordnung bringen. Zum Andern  muß die Sünde ausreifen bis zur vollen Gerichtsreife. Und bis dahin scheint Gott oft nur tatenlos zuzusehen. Und viele Menschen, auch viele Christen, fragen sich in solchen Zeiten: Wo bist du, Gott? Warum hältst du deine Hand zurück? Warum greifst du nicht ein?

Aber wenn er dann eingreift, dann wird sein Zorn furchtbar sein. Gottes Wort redet hier von „zerschmettern“ und „zerschmeißen“.

Aber das ist nicht das, was Gott will. Deshalb zögert er so lange, das zu tun. Deshalb ruft er auch hier noch eindringlich zur Umkehr: „Und nun, ihr Könige, handelt verständig; laßt euch zurechtweisen, ihr Richter der Erde!“ (Vers 10). Gott spricht also die Mächtigen und Verantwortlichen der Völker dieser Erde an. Wenn man das Wort genau anschaut, dann nennt Gott nur zwei Gruppen von Verantwortlichen: Könige und Richter – die ausführenden (exekutive) und die richterliche (judikative) Gewalt. Die gesetzgebende (legislative) Gewalt fehlt. Man könnte sie vielleicht auch bei den Königen angesiedelt sehen. Aber ich gehe eher davon aus, daß sie bewußt fehlt. Denn im letzten Grunde gibt es auf Seiten der Nationen keine gesetzgebende Gewalt. Warum nicht? Weil nur einer die wirklich gesetzgebende Gewalt besitzt: der lebendige Gott.  Sein Wort ist das einzige Gesetz, auf das es wirklich ankommt. Die Könige haben es umzusetzen und die Richter der Erde haben darüber zu wachen, daß es auch ernsthaft befolgt wird.

Wäre Beides der Fall, dann würde sich unser Volk in diesen Tagen nicht in den kollektiven Selbstmord stürzen. Dann würde unser Volk in wahrer Gottesfurcht auf gesegneten Wegen gehen. So aber geht es in den Untergang. Und diejenigen, die am meisten berufen wären, es zu warnen, die Verantwortlichen in Kirchen und Freikirchen, die entpuppen sich weitestgehend als die schlimmsten Verführer (Einschub 28.5.2017: passt aktuell wie die Faust aufs Auge im Blick auf den Kirchentag!). Der Zorn Gottes wird sie am härtesten treffen. Denn wem viel gegeben ist, von dem wird Gott um so mehr fordern.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Wir beten für die Bundestagswahl am 24.September.
  • Hier beten wir ganz besonders auch für die AfD. Sie hat heftige innere Kämpfe durchzustehen. Laßt Euch aber nicht von den Streitereien irritieren, die von den Medien auch bewußt großgemacht werden. Daß mit Frau Weidel eine in lesbischer Beziehung lebende Wirtschaftsliberale weit nach oben gekommen ist, entsetzt viele AfD-Wähler und Sympathisanten – mich auch! Das ändert nichts an der Tatsache, daß sehr viele bibeltreue Christen und auch sonstige christlich gesonnene und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unseres Landes verpflichtete Menschen den großen Teil der Basis der AfD bilden dürften. Wer nicht AfD wählt, stimmt mit oder ohne abgegebene Stimme für die unser Vaterland zerstörende Politik von Frau Merkel und Co.. Deshalb bete ich für die AfD, daß sie mit Gottes Hilfe ihre inneren Querelen bald überwindet, vom System Eingeschleuste erkennt und ausscheidet und die Alternative zum Wohl unseres Volks ist und immer mehr wird, die wir so dringend brauchen!
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • Die Lage um Donald Trump ist und bleibt verworren. Wir können diese Dinge nur betend in Gottes Hand legen. Dabei sagt er viel Richtiges. Wenn die Medien auch jaulen, so ist seine Forderung nach Grenzsicherheit und überhaupt mehr Sicherheit das Gebot für jeden halbwegs anständigen Staatsdiener. Wie weit unsere europäischen Politiker davon zumeist entfernt sind, zeigt ihre Reaktion auf Trumps Äußerungen und der tägliche Blick in die Medien.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Sollen Jugendämter zu Visitationsbehörden christlicher Jugendarbeit gemacht werden?

In idea-spektrum vom 17.5.2017 hat mich eine Meldung stutzig gemacht. Danach hat die „Evangelische Jugend Oldenburg“ eine Petition gestartet. Ziel dieser Petition soll es sein, einen Gesetzesentwurf des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ zu stoppen. Denn dieser Gesetzesentwurf sieht demnach vor, daß künftig alle Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Meldepflicht unterliegen. So soll jeder Veranstalter eines Jugendtreffs verpflichtet werden, gegenüber dem Jugendamt detaillierte Angaben zum Konzept und der Ausbildung auch des ehrenamtlichen Personals zu machen.

De facto würden damit die Jugendämter zu Kontrollbehörden christlicher Jugendarbeit gemacht. Das wäre ein Eingriff in die Unabhängigkeit christlicher Kirchen und Gemeinden mit Registrierungspflichten, wie wir sie aus dem 3.Reich, dem ehemaligen Ostblock, aus China sowie anderen totalitären Staaten kennen.

In dieselbe Richtung war wohl schon der Vorstoß gegangen, daß Gemeinden mit den Landratsämtern einen Vertrag unterzeichnen sollten, daß sie von Mitarbeitern der Kinder- und Jugendarbeit sich regelmäßig ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen lassen. Hier ging es vordergründig um den Schutz der anbefohlenen Kinder und Jugendlichen vor sexuellem Mißbrauch. Das Geschehen hat sofort mein höchstes Mißtrauen hervorgerufen und bei mir alle Alarmglocken klingeln lassen. Denn warum sollten hier derart massive Geschütze aufgefahren werden, während Sexualdelikte von unserem Staat generell wie Kavaliersdelikte bestraft werden und die Grünen noch vor nicht allzu langer Zeit ungestraft Sex mit Kindern fordern durften? Ich konnte mich deshalb von vorneweg nicht des Eindrucks erwehren, daß wir es hier um den Übergriff eines sich immer totalitärer gebärdenden Staatsapparats in den Bereich auch der christlichen Kinder- und Jugendarbeit handelt. Damals war der Widerstand und die Empörung auch von Seiten weltlicher Vereine so groß, daß dieses Vorhaben nach meiner Wahrnehmung de facto wieder weitestgehend eingestampft wurde. Der neue Gesetzentwurf scheint diesem totalitären Übergriff eine neue Spitze aufsetzen und ihn von oben herab gesetzlich festschreiben zu wollen. Das wäre der Anfang vom Ende der Religionsfreiheit. Erst in meiner gestrigen Predigt (siehe: http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Predigtarchiv-2017 oder  http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/index.php ) habe ich darauf hingewiesen, wie sehr unser Rechtssystem an einem seidenen Faden hängt und mit ihm auch die grundgesetzlich verankerte Religions- und Meinungsfreiheit!

Besonders schlimm und leider wohl auch bezeichnend für die längst erfolgte Gleichschaltung der Deutschen Evangelischen Allianz ist, daß auch deren Beauftragter am Sitz des Deutschen Bundestages den Vorstoß im Grundsatz befürwortet. Er kritisiert zwar den zu erwartenden Verwaltungsaufwand. Zugleich betont er, daß die Meldepflicht auch in Kirchengemeinden sinnvoll sei. Sein Argument: „Es gibt leider viele Nischen, in denen Jugendliche Opfer von Übergriffen werden oder in denen es zu ideologischen Manipulationen kommt.“

Dieses „Argument“ läßt zugleich erahnen, was ein wesentliches Ziel des Gesetzesentwurfs sein dürfte: Kontrolle und Einflußnahme auf die christliche Verkündigung in Kinder- und Jugendgruppen, damit es dort nicht zu „Manipulationen“ kommt! Staatliche Jugendämter müssen demnächst also die Konzepte christlicher Kinder- und Jugendarbeit genehmigen?!

Die Antifa, die natürlich niemals manipuliert und auch niemals Gewalt anwendet, wird von staatlichen Organen dagegen unterstützt. Aber christliche Kinder- und Jugendarbeit muß verstärkt unter Beobachtung gestellt werden. Vielleicht wird demnächst auch der Verfassungschutz damit beauftragt, christliche Jugendarbeit unter Beobachtung zu nehmen. Das wäre dann wohl der nächste Schritt. Insbesondere dort, wo noch bibeltreue Verkündigung geschieht! Dann lesen wir demnächst in der Zeitung: "Die Krabbelgruppe der Gemeinde xy wird vom Verfassungsschutz beobachtet". Das kommende Reich des Antichristen läßt grüßen!

Hat jemand von Euch mehr darüber gehört?

„Sie sind heilig! Huch?“

Ein weiteres Dokument ihres Totalabfalls vom christlichen Glauben präsentierte jüngst die sogenannte „Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)“. Mit einer sogenannten Impulspost in rund 1 Million Briefen an ihre 1.6 Millionen Mitglieder verschleuderte sie nicht nur eine immense Summe an Kirchensteuern, die sicher geistlicher und wertvoller hätte eingesetzt werden können, etwa in den Gemeinden vor Ort. Viel schlimmer ist die total unbiblische Botschaft dieser Post: „Sie sind heilig! - Huch?

Um auch absolut keinen Zweifel an der Irrlehre aufkommen zu lassen, die sie da verbreitet, ist erläuternd hinzugefügt: „Heiligkeit bedeutet nicht Vollkommenheit. Jeder Mensch ist heilig, nicht weil er perfekt ist oder erfolgreich. Sondern weil Gott es ihm zusagt.“ Dem Beitrag in idea-spektrum (Ausgabe vom 17.5.2017) ist leider nicht zu entnehmen, auf welche Zusage im Wort Gottes sich die Impulspost dabei stützt.

Jeder Satz dieser Impulspost ist eine Irrlehre für sich und offenbart das gegen Null gesunkene theologische Niveau seiner Verfasser: „Heiligkeit bedeutet nicht Vollkommenheit“. O doch. Zunächst besagt der Begriff „heilig“ in der Bibel, daß jemand ausgesondert ist für Gott. Wer von Gott geheiligt ist, den hat Gott für sich ausgesondert und für den gilt, was Jesus in der Bergpredigt (Matthäus 5,48) sagt: „Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.“

Getoppt wird die erste Irrlehre durch die zweite: „Jeder Mensch ist heilig“. Da muß die EKHN eine ganz besondere Bibelausgabe aus dem kirchenamtlichen Regal gezaubert haben. Meine Bibel sagt: Jeder Mensch ist verloren. Durch seine Sünde meilenweit von Gott getrennt. Korrekterweise hätte die Impulspost wenn schon formulieren müssen: „Du bist verdammt! – Huch!“ Damit hätte sie die biblische Botschaft auf den Punkt gebracht. Und anschließend auf das Erlösungswerk hinweisen können, das Jesus Christus am Kreuz für uns alle vollbracht hat.

Aber diese, mittlerweile offenbar völlig von Christus und seinem Wort abgefallene, Institution, will ja gar keine verlorenen Sünder retten, wozu Jesus in die Welt gekommen – „Des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist“ (Lukas 19,10). Sie will sich offenbar einfach nur auf billigste und peinlichste Weise anbiedern, wie auch der aktuelle „Kirchen“tag erweist.

Und zum Schluß darf natürlich auch der dümmliche Satz „Gott glaubt an mich“ nicht fehlen. Auch hier dürfte man nach dem biblischen Beleg vergeblich suchen. In meiner Bibel finde ich den wieder mal nicht. Klaus Rösler fragt im Begleitkommentar in idea-spektrum: „Macht sich nicht eine Kirche, die wichtige Teile des Evangeliums verschweigt, bald überflüssig?“ Antwort: Nein, sie hat sich schon längst überflüssig gemacht. Schade um jeden Cent Kirchensteuer, der in diese antichristliche und gotteslästerliche Institution von wem auch immer noch investiert wird.

21.5.2017 Achtzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

besonders zu beten gilt es in diesen Tagen für die Verhinderung des „Netzwerkdurchsetzungsgesetzes“, wie das Unding sich nennt, das gestern in den Bundestag eingebracht wurde. Die Dreistigkeit der Verkehrung der Fakten, die Jusitzminister Heiko Maas bei der Einbringung seines mutmaßlich grundgesetzwidrigen Machwerks an den Tag legt, ist schon enorm. So gehe es angeblich den Schreibern von sogenannter „Hassrede“ darum, die Gegner mundtot zu machen. Worum es Heiko Maas und C. wirklich geht, das dürfte für die meisten kritisch mitdenkenden Zeitgenossen kein allzu großes Geheimnis sein.

Derweil blickt das Wahlvolk irritiert und ungläubig nach NRW. Was sich dort letzten Sonntag ereignet hat, reicht nach mutmaßlichem umfangreichem Wahlbetrug zuungunsten der AfD. In etlichen Stimmbezirken soll die AfD 0,0% der Zweitstimmen erhalten haben. Andernorts wurden Stimmzettel für die AfD großzügig für ungültig erklärt etc.. Beten wir, daß auch hier Licht ins Dunkel kommt. Es soll niemand vorschnell verurteilt werden, aber was man hört, hört sich gar nicht gut an.

Ähnliches gilt für den „Unfall“, der sich schon am Donnerstag am Time Square in New York ereignet hat. Merkwürdigerweise wurde sowohl im Internet wie im Fernsehen nach meiner Wahrnehmung extrem wenig darüber berichtet. Ich wurde trotz regelmäßigem Aufenthalt im Internet und Anschauens der Märchenstunde für Erwachsene im Fernsehen erst durch einen Link auf meinem Facebookkanal auf dieses Geschehen aufmerksam gemacht.

Wenn man das Video anschaut, das von Focus im nachfolgenden Link (http://www.focus.de/panorama/videos/new-york-ueberwachungsvideo-zeigt-die-amokfahrt-auf-dem-times-square_id_7152800.html )zu sehen ist, dann fällt es einem extrem schwer, an einen „Unfall“, bedingt durch Drogen oder was auch immer, zu glauben. Vielmehr sieht man den Wagen zunächst langsam, ganz kontrolliert und entsprechend der Straßenverkehrsordnung ankommen. Er fährt auf die Kreuzung. Aber dort wendet er plötzlich, beschleunigt und fährt mit hoher Geschwindigkeit offenbar sehr gezielt dorthin, wo sich viele Menschen befinden. Für einen unvoreingenommenen Beobachter, würde ich sagen, stellt sich das ganz klar so dar, daß der Fahrer mit seinem Auto gezielt Jagd auf Fußgänger macht und versucht, möglichst viele von ihnen zu erwischen. Er kracht eben nicht irgendwo rein. Er umfährt sehr wohl gezielt Hindernisse und hält voll auf die Menschen drauf. Auch als am Schluß sein Auto auf ein schwer sichtbares Hindernis kracht, hat er ganz offenbar auf die davor stehende Gruppe von Menschen gehalten und ist dann in das von ihm wohl auch nicht erkannte Hindernis mit hoher Geschwindigkeit geprallt. Das ist zumindest meine Wahrnehmung dieses Videos. Die Bilanz des Tathergangs: den Medien zufolge wohl mindestens 1 Toter und 22 Verletzte! Warum versuchen manche Medien diese Tat als „Unfall“ zu verharmlosen?

In Berlin kam es in der vergangenen Woche zu 4 brutalen Morden. Wir können über unserem Land immer wieder nur sagen: Herr, erbarme dich.

Was mich erschüttert, daß nach wie vor viel zu wenige Menschen zu unserem Herrn und Heiland Jesus Christus umkehren. Es gibt vereinzelt positive Erfahrungen und Gegenden, in denen die geistliche Lage nicht so katastrophal ist wie andernorts. Aber insgesamt sehe ich viel zu viele verhärtete Herzen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 10.1.2016)

Wir sind weiter bei Gedanken zu Psalm 2.

Mit Vers 7 beginnen die endzeitlichen „Anordnungen des HERRN“. Wenn in unseren Bibelübersetzungen der HERR in allen Buchstaben großgeschrieben wird, dann steht im Hebräischen das sogenannte Tetragramm, der Gottesname „Jahwe“, der im Hebräischen aus 4 Konsonanten besteht. Deshalb „Tetragramm“ = vier Buchstaben. Das Hebräische hat ursprüngliche nur Konsonanten und keine Vokale.

Hier gibt also der allmächtige Gott selbst seine Anordnungen bekannt, das, was er von Ewigkeit her geordnet hat. Und diese beginnen mit der ersten Anordnung überhaupt. Er spricht zu Christus, seinem Sohn: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“ Darauf will ich hier nicht näher eingehen, sondern verweise auf die Predigt vom 1.Weihnachtsfeiertag 2015 zum Thema: „Das Kind in der Krippe - der ewige Gott“. Wichtig ist: ab hier redet der Allmächtige direkt zu Christus. Der Vater übergibt dem Sohn die Herrschaft über die Erde und die Nationen, die darauf leben: „Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde.“ Das ist wichtig: Satan ist zwar noch!!! der Fürst und Gott dieser Welt. Aber diese Herrschaft Satans ist begrenzt durch die Herrschaft des Sohnes. Satan hat durch die Sünde der Menschen nach wir vor einen Herrschaftsanspruch auf dieser Erde. Aber dieser Herrschaftsanspruch ist eigentlich rechtskräftig schon abgelöst, da Jesus uns durch seinen Tod am Kreuz schon freigekauft hat. Nur nehmen viele Menschen diesen Freikauf nicht im Glauben an. Sie sind der Grund, warum Satan auf der Erde diese Macht noch hat. Und ihre Zahl wird immer mehr zu. Allerdings nähern wir uns mit Riesenschritten dem Wendepunkt: daß Jesus nämlich alle gerettet hat, die sich retten lassen wollen, und andererseits der Abfall der Christenheit zum Höchstmaß ausreift. Dann nämlich kommt der Wendepunkt zum heilsgeschichtlichen Finale. Christus kommt unsichtbar in den Wolken des Himmels der Erde entgegen – seine erste, unsichtbare!, Wiederkunft. Er weckt die im Glauben an ihn verstorbenen Toten auf und entrückt die noch vorhandene Gemeinde ihm entgegen. Damit ist die Zeit der Gnade vorbei. Die Vollzahl der Heiden ist eingegangen. Gott braucht ab nun das Gericht über Satan und die antichristlichen Mächte auf dieser Erde nicht mehr länger hinauszuzögern, um noch Menschen Zeit zur Umkehr zu führen. Nun beginnt unerbittlich das endzeitliche Gericht Gottes über die Gottlosen dieser Welt. Und die Fakten werden hier schon ganz kurz aber in unzweifelhafter Klarheit genannt: die Nationen, alle Völker dieser Erde, sind Erbteil unseres Herrn Jesus Christus. Weder Satan noch irgendein anderer hat einen rechtskräftigen Anspruch auf sie. Jesus fordert nun ein, was er am Kreuz erworben hat! Nicht ist davon ausgenommen auf diesem Globus: „zu deinem Besitz die Enden der Erde.“ Jesus kommt, um die Herrschaft anzutreten über den gesamten Erdball. Weh denen, die meinen, ihm die Stirn bieten zu können!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Heute beten wir rückblickend ganz besonders für die Wahl in Nordrhein-Westfalen, daß der Herr alle Formen von Wahlbetrug oder wo sich auch immer „Wahlvorstände vergaloppiert haben“, aufdeckt sowie ´für die Bundestagswahl am 24.September.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernstgemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • An dieser Stelle wollen wir auch einen Dank einschieben, daß die Lage um Nordkorea sich zumindest etwas entspannt zu haben scheint und daß im Iran ein gemäßigter Präsident gewählt wurde, was auch immer das heißen mag.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Daß die AfD ihre inneren Querelen überwindet, Unterwanderer erkennt und Ausscheiden kann und auch begreift, daß sie mit einer in lesbischen Partnerschaft lebenden Führungsperson geistlich betrachtet selbst zum Teil des Problems wird, dessen Lösung sie dringend sein sollte.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

@ 1658: ....und hier ein gewaltiger Akt dorthin ! https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-in...
https://www.legitim.ch/post/warnung-covid-19-tests-sind-mit-neuartigem-organismus-kontaminiert-nanob...
Gott zeigt seine Allmacht : Predigt von Pastor Jakob Tscharntke mit fast 800 Briefen und 50.000 Klic...
Kurz gesagt, es gibt guten Grund zu der Annahme, dass der Widerstand gegen die "neue Normalität" vie...
Was muss noch geschehen bis Jesus wiederkommt ? https://www.youtube.com/watch?v=ByKY5UOCVkc LG...

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