Wird dem Corona-Testunwesen endlich der Garaus gemacht?

Im Berliner Abgeordnetenhaus stellte Marcel Luthe - bis zu seiner Trennung in diesem Sommer von der Berliner FDP-Fraktion wohl deren bekanntester Mann - eine Anfrage an die Berliner Senatsverwaltung.

Marcel Luthe wollte wissen, ob „ein sogenannter PCR-Test in der Lage“ sei, „zwischen einem `vermehrungsfähigen´ und einem `nicht-vermehrungsfähigen´ Virus zu unterscheiden.“ Wahrheitsgemäß antwortete die Senatsverwaltung mit „Nein“ (https://www.berliner-zeitung.de/news/anfrage-an-berliner-senat-weckt-zweifel-an-aussagekraft-von-pcr-test-li.117128)!

Damit hat die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit bestätigt, daß die PCR-Tests nicht in der Lage sind, eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes festzustellen. Denn laut Infektionsschutzgesetz §2 (1) ist ein „Krankheitserreger ein vermehrungsfähiges Agens“. Die PCR-Tests aber sind hochsensible Tests, die schon minimale Spuren von Viren etc. feststellen und durch extreme Multiplikation in sogenannten CT-Zyklen nachweisbar machen können.

Allerdings, und das ist nichts Neues, können diese Testergebnisse keine Auskunft darüber geben,

ob das positive Testergebnis schlußendlich von einem vermehrungsfähigen Virus und damit einem Krankheitserreger im Sinne des Infektionsschutzgesetzes herrührt oder lediglich von einzelnen Molekülen, die meilenweit davon entfernt sind, vermehrungsfähig zu sein und damit eine Infektion des positiv-Getesteten zu belegen.

Zwar wird die bis zur positiven Anzeige benötigte Zahl von Multiplikationszyklen  - der sogenannte CT-Wert - als Indiz gewertet, ob eine entsprechend hohe „Virenlast“ als Ausgangsbasis gegeben ist, um eine Infektion anzunehmen. So gilt meines Wissens ein Getesteter, bei dem der Test nach 10-15 solcher Multiplikationszyklen positiv anzeigt als infektios, nach 25 Zyklen als vermutlich nicht mehr infektiös und ab 30 Zyklen als gesichert nicht mehr infektiös.
Allerdings werden diese Zahlen nicht veröffentlicht, auch in der Regel den Betroffenen nicht bekanntgegeben. Deshalb dürfen nach meinen Informationen zwar Ärzte und Krankenschwestern trotz positivem Coronatest weiterarbeiten, wenn dieses Testergebnis erst ab dem 30.Zyklus erzielt wurde und sie deshalb als gesichert nicht mehr infektiös gelten. Andere Menschen aber werden desungeachtet in Quarantäne gesteckt mit allen Risiken und Nebenwirkungen!
Und meines Wissens haben zumindest manche Untersuchungen gezeigt, daß 90% aller positiven Tests erst ab dem 30. Zyklus erfolgt sind, also den Nachweis erbracht haben, daß eine Infektion nicht vorhanden ist! Trotzdem – also wider besseres Wissen – werden die so „positiv-Getesteten“ wie „Infektionsbomben“ behandelt und weggesperrt!

Um eine tatsächliche Infektion zuverlässig nachzuweisen - was im Blick auf die extremen darauf aufbauenden Maßnahmen zwingend vorauszusetzen wäre!!! - taugen die PCR-Tests also mitnichten. Dennoch wird auf der Mißachtung dieser Tatsache, die allen Beteiligten von Anfang an klar sein mußte, die ganze „Corona-Pandemie“ aufgebaut, Menschen schikaniert, ihrer demokratischen Grund- und Freiheitsrechte beraubt und die Wirtschaft im ganz großen Stil an die Wand gefahren.

Erfreulich ist, daß die Ungeheuerlichkeit dieses Geschehens nun von der Berliner Senatsverwaltung amtlich bestätigt wurde. Hoffen wir, daß damit der Anfang vom Ende des Corona-Testunwesens und dem damit verbundenen Coronaterror eingeleitet ist.

Nicht beantwortet ist damit, wie die Verwendung eines meines Wissens nicht evaluierten und nicht zugelassenen Tests überhaupt rechtlich zu bewerten ist. Als Sportschütze erinnert mich dieses Vorgehen an den Fall, daß ein Sportschütze oder Jäger mit einer Waffe schießen würde, der die nötigen Beschußzeichen fehlen. Ein Sportschütze oder Jäger, der so etwas machen würde, bekäme ziemlich sicher unverzüglich nach Bekanntwerden dieser Tat die waffenrechtliche Zuverlässigkeit aberkennt, würde infolgedessen alle waffenrechtlichen Erlaubnisse verlieren und müßte alle Waffen abgeben, vermutlich sogar eventuell vorhandene Schreckschußwaffen. Und hätte auf Jahre hinaus keine Möglichkeit mehr, legal eine Waffe, nicht mal eine Schreckschußwaffe, in die Hand zu nehmen.

Hier aber „schießen“ mittlerweile 1,5-millionenfach pro Woche!!! Mediziner mit „Waffen ohne Beschußzeichen“ durch die Gegend. Die Fehlschüsse samt Kollateralschäden dürften extreme Ausmaße haben. Völker weltweit sind wirtschaftlich wie sozial samt ihren demokratischen Grund- und Freiheitsrechten zumindest teilweise in „Schutt und Asche“ gelegt! Wie ist das rechtlich zu bewerten? Über Rückmeldungen von Ärzten und Rechtsanwälten würde ich mich freuen. Diese Frage bewegt mich nämlich schon lange.

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