4.8.2019 – 195. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

nach 8-wöchiger Auszeit aufgrund einer Sprunggelenksfraktur bin ich nun wieder im Dienst. Auch bei dieser Gelegenheit besten Dank für alle Gebete.

Was sich während dieser Wochen in unserem einst so schönen Land ereignet hat, spottet im Grunde jeder Beschreibung. Ich muß es nicht aufzählen. Sogar die „Qualitätsmedien“ kamen nicht umhin, über einige der abscheulichen Taten zu berichten.

Aufgrund dieser und unzähliger anderer gräßlicher Ereignisse, deren entscheidende Urheber nicht in erster Linie irgendwelche Migranten, sondern Frau Merkel, sowie ihre Mitmacher und noch mehr ihre Hintermänner sind, gibt es nun seit fast 4 Jahren diese Gebetsinitiative.

Kritiker fragen gelegentlich: Ist das nicht zu viel Politik für einen Pastor oder ein christliches Werk? Ich halte dem seit 4 Jahren aus tiefster Überzeugung entgegen: ganz gewiß nicht! Und das aus vielen Gründen!

Der erste ist das Gebet. Das Gebet für Regierung und Obrigkeit ist uns in Gottes Wort ausdrücklich geboten (z.B. in 1.Timotheus 2,1+2). Wer aber konkret und gezielt beten will, der braucht auch die nötige Information. Deshalb leite ich seit 4 Jahren diese Texte der Gebetsinitiative ein mit Informationen über aktuelle Ereignisse. Und füge bei Bedarf auch immer wieder andere aktuelle Berichte im Laufe der Woche hinzu. Unsere Gebete auf der Grundlage möglichst exakter Informationen mit klarer Stoßrichtung sind die größte Wirkungskraft, die wir als Christen und Gemeinde Jesu überhaupt haben. Denn die Gebete der Kinder Gottes bewegen den Arm des Allmächtigen, unseres himmlischen Vaters!

Der zweite Punkt ist das mutige Bekennen, das gerade uns Christen aufgetragen ist. Schon im Spätsommer 2015 habe ich betont: Wenn wir heute nicht reden, dann werden wir uns später, sollte es überhaupt ein später geben, zu einem neuen „Stuttgarter Schuldbekenntnis“ versammeln müssen. Im Stuttgarter Schuldbekenntnis haben christliche Kirchen ihr Versagen und ihren mangelnden Bekennermut angesichts der Untaten des Hitlerregimes bekannt. Wieviel geringer die Untaten des Merkelregimes sind, will ich heute nicht beurteilen. Sie werden jedenfalls von Jahr zu Jahr dramatischer. Die kurzfristigen Folgen des merkelschen Unrechtsregimes sind längst schon dramatisch. Nicht ohne Grund ist von der „Blutraute“ die Rede. Immense Mengen von Blut kleben ohne Zweifel an den Händen dieser Frau und all derer, die durch Mitmachen oder Schweigen mitschuldig geworden sind. Die mittel- und langfristigen Folgen dieses Regimes lassen sich selbst in schlimmsten Albträumen kaum abschätzen. Viele Christen sind in der Zeit des 3.Reiches zumindest durch Schweigen mitschuldig geworden. Ich möchte das als Jünger Jesu nicht. Deshalb rede ich! Auch öffentlich! Auch wenn mich das Regime Ende 2015 logischerweise mit Ermittlungen wegen angeblicher „Volksverhetzung“ bedroht hat. Eine typische Vorgehensweise eines totalitären Regimes, um Andersdenkende einzuschüchtern und mundtot zu machen. Besonders alarmierend war für mich schon im Spätsommer 2015 die Reaktion auf ein damaliges Interview im regionalen Wochenblatt, in dem ich klar meine Meinung gesagt hatte. Der erste Anrufer, der sich darauf gemeldet hat, begann das Gespräch mit den Worten: „Hut ab, Herr Tscharntke, vor Ihrem Mut“. Fast alle Rückmeldungen der folgenden Wochen und Monate enthielten ähnliche Aussagen. Immer und immer wieder wurde mein Mut betont. Und ich fragte mich: In was für einer Zeit leben wir, wenn es anscheinend eines ganz besonderen Mutes bedarf, Dinge zu sagen, die doch für jedermann offenkundig sind? Seither betone ich: wer sollte den Mut haben, diese Dinge in aller Klarheit und Öffentlichkeit anzusprechen, wenn nicht Kinder Gottes, die sich in der Hand ihres himmlischen Vaters geborgen wissen?! In einer Zeit, in der gerade in christlichen Kreisen die Verblendung und das Mitmachen am Unrechtsregime die Regel sind, müssen die wenigen Christen, die erkennen, was hier geschieht, umso lauter reden! „4.8.2019 – 195. Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

Predigten jetzt auch auf CD oder DVD

Schon vor einiger Zeit kam der Wunsch, daß wir die Predigten auch auf CD oder DVD anbieten sollten. Nachdem unsere Webmaster ein CD-Cover entworfen hat und auch die technischen Voraussetzungen für das Bedrucken von CDs und DVDs geschaffen wurden, können wir dieses Angebot nun machen.

Wer eine oder mehrere Predigten haben möchte, sollte wissen, ob er die Predigt im normalen Audio-Format oder als MP3 haben möchte. Im letzteren Falle bitte vergewissern, daß das zum Abspielen gedachte Gerät auch MP3-tauglich ist. Im Audio-Format paßt 1 Predigt auf 1 CD, im MP3-Format können ein Dutzend oder mehr auf eine CD gebrannt werden. Auf eine DVD paßt entsprechend mehr. Wer gerne, etwa auch zum Verschenken, eine Predigt als Video-Datei haben möchte, kann dies ebenfalls auf einer DVD bekommen. Dazu bitte aber auf dem Youtube-Kanal (https://www.youtube.com/c/efkriedlingenPredigten) nachschauen, ob die gewünschte Predigt tatsächlich auch als Videodatei vorliegt.

Bestellungen bitte direkt an meine Frau entweder per Mail: BirgitTscharntke@nbc-jakob-tscharntke.de oder Telefon: 07374 – 920542. Die Zusendung erfolgt auf Spendenbasis.

Worauf es in diesen Tagen ankommt

Dieser Tage schreibe ich viel über die verschiedenen Aspekte der vorwiegend islamischen Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa, über ihre Gefahren, die mediale Berichterstattung, die Doppelmoral von Politikern und Medienleuten etc.. Ich breche damit mit einer fast 30jährigen strikten Gewohnheit: daß ich mich in meinem Amt als Pfarrer und Pastor so gut wie nie öffentlich zu politischen Themen geäußert habe, soweit diese nicht ganz unmittelbar auch Bedeutung für die christliche Gemeinde hatten.
In diesen Tage breche ich mit dieser Gewohnheit. Denn in diesen Tagen ist die Not unseres Volkes so groß wie nie seit dem 3.Reich. Und es sind nur ganz wenige, die offen darüber reden. Denn der Druck, den unsere zunehmend totalitäre Politik auf Andersdenkende in diesen Tagen erzeugt, ist immens. Man muß schon Angst bekommen vor einer neuen Reichskristallnacht.
Allerdings müssen wir auch feststellen: im 3.Reich war die größte Not nicht Adolf Hitler, sondern die Gottlosigkeit der Menschen. Martin Hohmann hatte in seinem mutigen Vortrag, der ihn vor Jahren die politische Karriere gekostet hat, darüber gesprochen. „Worauf es in diesen Tagen ankommt“ weiterlesen

18.8.2019 – 197. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

allein der CO2-Irrsinn zeigt, mit welch extrem negativer Energie und bösem Willen unsere derzeitige Regierung unter dem Beifall von Medien und Kirchen die Verarmung und Verelendung der Massen in Deutschland vorantreibt. So hat sich unsere Regierung gegenüber der EU verpflichtet, den Ausstoß von CO2 bis 2050 um 80-95 % zu verringern (https://www.physi.uni-heidelberg.de/energiewende/belege/files/Energiewende_Web_2019-08-11.pdf). Bis 2030 steht das Zwischenziel von 40% weniger CO2-Ausstoß gegenüber heute. Ob das überhaupt nur rein theoretisch erreichbar sein könnte, dürfte extrem zweifelhaft sein. Denn von 2009 bis 2018 ist der CO2-Ausstoß laut Daten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie trotz starker Bemühungen praktisch nicht gesunken. Auch oder wahrscheinlich sogar eher trotz sogenannter Energiewende!

Es steht zu befürchten, daß 40% weniger CO“-Ausstoß bis 2030 praktisch heißen wird: 40 % weniger Industrieproduktion und 40% weniger Wohlstand in Deutschland bis 2030. Der Morgenthau-Plan läßt grüßen. Dieser sah vor, nach dem 2. Weltkrieg die Deutschen auf 15 Millionen Ackerbauern und Viehzüchter einzudampfen. Wobei das heutige Ziel eher ausschließlich vegane Ackerbauern sein dürften, denn Fleisch und Viehzucht sind ja pfui-bäh weil CO2-schädlich.

Dabei wird das Erreichen der CO2-Ziele mindestens durch zwei kontraproduktive Maßnahmen wesentlich erschwert. „18.8.2019 – 197. Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

Falscher „Scheich“ wird im Hamburger Alsterhaus auf Händen getragen

Das muß man gesehen haben: Mitarbeiter des Hamburger Alsterhauses kriechen falschem Scheich tief in den Allerwertesten und sind sich für nichts zu schade: https://www.mopo.de/hamburg/alsterhaus-streich-in-hamburg-so-ticken-die-macher-von–dandy-diary–33002742

11.8.2019 – 196. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

in diesen Tagen lohnt gerade aus christlicher Sicht ein Blick nach Frankreich, genauer nach Paris. Macron will Notre-Dame de Paris innerhalb von 5 Jahren wieder aufbauen, prestigeträchtig bis zum Beginn der Olympischen Sommerspiele, die 2024 in Paris stattfinden sollen (https://www.die-tagespost.de/politik/Notre-Dame-Gesetz-zum-Wiederaufbau-beschlossen;art4685,199733).

Gegen diese Pläne erhebt sich entschiedener Protest. Erstens dürfte es technisch kaum möglich sein, in so kurzer Zeit die verwüstete Kathedrale denkmalgerecht wieder zu restaurieren. Zweitens hat Macron genau das auch gar nicht vor. Er bevorzugt einen „erfinderischen“ Wiederaufbau. „Eine Verbindung von Tradition und Moderne, mit respektvollem Wagemut“, so Macron (https://www.die-tagespost.de/politik/Notre-Dame-Gesetz-zum-Wiederaufbau-beschlossen;art4685,199733).

Das läßt Schlimmstes befürchten. Daß Notre-Dame Opfer einer Brandstiftung wurde, dürfte bis zum Erweis des Gegenteils als unzweifelhaft gelten. Die Feuersbrunst war an Symbolkraft kaum zu überbieten. Es spielt dabei keine Rolle, wie dieser römisch-katholische Bau aus bibeltreu christlicher Sicht zu werten ist oder seine möglicherweise zutiefst freimaurerische Symbolik am Bau. Entscheidend ist, daß Notre-Dame de Paris nicht nur eines der bedeutendsten christlichen Bauwerke Europas und der ganzen Welt ist, sondern damit und darüber hinaus ein Symbol des einst christlich geprägten Abendlandes und der einst großen französischen Nation. Dieses Symbol wurde abgefackelt.

Die lodernden Flammen über Notre-Dame veranschaulichten eindrucksvoll: das ganze einst christliche Abendland brennt lichterloh. Und mit ihm brennt zugleich weltweit eine christlich-humanistische Gesinnung nieder, die von der einzigartigen Würde des Menschen als Krone der Schöpfung, zum Ebenbild Gottes geschaffen, weiß. Beispiellose menschenverachtende Barbarei bricht sich global Bahn. Allein die Aufzählung derartiger Entwicklungen würde Seiten in Anspruch nehmen. Regierungen wüten gegen ihre eigenen Völker; „11.8.2019 – 196. Abend der Gebetsinitiative“ weiterlesen

Lüge: „Seenotrettern droht Millionenstrafe“

Mit dreisten und offenkundigen Lügen versuchen Politik, Medien und Kirchen Stimmung zu machen für illegale und letztlich zutiefst menschenverachtende Schleuserei. So aktuell mit der Überschrift: „Seenotrettern droht künftig Millionenstrafe“ (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_86220968/mittelmeer-weg-frei-fuer-haertere-strafen-gegen-seenotretter-in-italien.html).

Anlaß ist das neue italienische Gesetz, härtere Strafen für das rechtswidrige Befahren italienischer Hoheitsgewässer zu verhängen. Hier tobt die politisch korrekte Meute und gebärdet sich, als wäre sie von Sinnen. Daß dahin nicht viel fehlt, ist längst offenkundig. Denn man muß sich schon fragen: wie bösartig oder wie total von Sinnen muß man sein, wenn hier der Begriff „Seenotrettung“ verwendet wird?

Denn um „Seenotrettung“ handelt es sich definitiv nicht. Seenotrettung im eigentlichen Sinne geschieht da, wo Menschen unverschuldet oder allenfalls leichtfertig, keineswegs absichtlich!, in Seenot geraten sind, aus dem Meer gefischt und zielstrebig ans nächstgelegene Ufer, was in diesen Fällen wohl ausnahmslos die nordafrikanische Küste ist, gebracht werden. Wenn Menschen sich dagegen von Schleusern gegen viel Geld auf seenuntauglichen Unterlagen im Meer aussetzen lassen um sich dann von NGO-Schiffen aufnehmen und nach Europa bringen zu lassen, dürfte sich das erstens um Nötigung handeln. Die Bergungskosten wären in solchen Fällen unbedingt den „Geretteten“ in Rechnung zu stellen. Des Weiteren handelt es sich im Gesamtgeschehen eindeutig um Schleuserei und schlußendlich um das rechtswidrige Eindringen in fremde Hoheitsgewässer. Gegen eine derartige Kette von Verbrechen verschiedenster Art wendet sich das italienische Gesetz, ganz gewiß nicht aber gegen „Seenotrettung“! Siehe dazu auch den Vortrag: „Die Zuwanderung unter dem Aspekt der christlichen Nächstenliebe“ (Orientierung Nr. 37c hier zu finden:  https://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Orientierungen).

Gerade wir Christen haben die Aufgabe, für Wahrhaftigkeit einzutreten und Lüge und Unrecht zu entlarven. Lüge und Täuschung sind die Sache Satans, des Fürsten dieser Welt. Im Griechischen wird er pseustäs genannt. Wir kennen diesen Begriff vom Fremdwort „pseudo“. Pseudo heißt, etwas vorzugeben, was nicht der Wirklichkeit entspricht. Eine exakte Beschreibung für das, was heute fast allerorten geschieht: Illegale Invasoren werden uns als Asylanten präsentiert; Nötiger und Erpresser als Schiffbrüchige, Analphabeten oder ungelernte Hilfsarbeiter als Fachkräfte, maßlose Abzocke als Umweltschutz. Wir könnten fast endlos weitermachen. Überall sehen wir hier das Wirken des satanischen Geistes der Lüge und Unwahrhaftigkeit.

Uns als Kindern Gottes aber ist geboten: „Beteiligt euch nicht an den fruchtlosen Werken der Finsternis, sondern deckt sie auf! Alles aber, was aufgedeckt wird, wird vom Licht durchleuchtet“ (Epheser 5,11.13).